Angebote zu "Rüstungsminister" (8 Treffer)

Speer und er. Hitlers Architekt und Rüstungsmin...
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Stand: 22.05.2018
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Architekt, Generalbauinspektor und Rüstungsmini...
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Architekt, Generalbauinspektor und Rüstungsminister:Gespräche mit Albert Speer 1971-1975. 1., Aufl. Jörg-Michael Schiefer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Schiefer, Jörg-Michael: Architekt, Generalbauin...
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Erscheinungsdatum: 15.09.2013Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Architekt, Generalbauinspektor und RuestungsministerTitelzusatz: Gespraeche mit Albert Speer 1971-1975Autor: Schiefer, Joerg-MichaelVerlag: Matrixmedia GmbH // MatrixMediaSprache: Deutsc

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.05.2018
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Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - R...
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Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - Rüstungsminister - Hauptkriegsverbrecher: Philipp Schubert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Speer und Er - Teil 1: Germania - Der Wahn
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Albert Speer sitzt in seiner Nürnberger Gefängniszelle und wartet darauf, dass die Alliierten ihm den Prozess machen. Teil 1 zeigt den Architekten und Rüstungsminister Speer, von der Höhe der Macht bis zum tiefen Sturz in die Zelle von Nürnberg. Er reklamiert die Verantwortung im Ganzen, will aber im Einzelnen nichts gewußt haben und inszeniert sich selbst als politisch Ahnungslosen ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 03.04.2018
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Rechtfertigung und Entlastung
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Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts Mit der Entlassung Albert Speers aus dem Spandauer Kriegsverbrechergefängnis am 1. Oktober 1966 beginnt eine der erstaunlichsten Geschichten der Nachkriegszeit: Bis zu seinem Tod am 1. September 1981 war der einstige Architekt und Rüstungsminister Hitlers ein Entlastungszeuge in der Bundesrepublik Deutschland und ein Zeitzeuge in der Welt. Seine ´´Erinnerungen´´ (1969) und seine ´´Spandauer Tagebücher ´´ (1975) waren in den Medien und Buchhandlungen überragende Erfolge. In ihrer Studie untersucht Isabell Trommer die Wahrnehmung Speers in der deutschen Öffentlichkeit von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen dabei Rechtfertigungsdiskurse, die nicht nur den Umgang mit Speer selbst geprägt haben, sondern auch viel über das Verhältnis der Bundesrepublik zum Nationalsozialismus und die Grundzüge ihrer politischen Kultur verraten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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Albert Speer
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Das Ende einer Legende: Speer und die Lüge von der aufrichtigen Reue Seit 1931 NSDAP-Mitglied und bald ein Vertrauter Hitlers, wurde Albert Speer rasch zum Architekten des Rassenstaates. Im Krieg engagierte er sich als Rüstungsminister unermüdlich für den totalen Kampf und die Vernichtungsmaschinerie. Gleichwohl behauptete er nach Kriegsende, stets distanziert, ja eigentlich unpolitisch und gar kein richtiger Nazi gewesen zu sein. Magnus Brechtken zeigt, wie es Speer gelang, diese Legende zu verbreiten, und wie Millionen Deutsche sie begierig aufnahmen, um sich selbst zu entschulden. Brechtken, renommierter Zeithistoriker und stellvertretender Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte, beschreibt nicht nur, wie markant Speers Stilisierung als angeblich unpolitischer Techniker den historischen Tatsachen widerspricht. Auf der Basis jahrelanger Recherchen und vieler bislang unbekannter Quellen schildert er zugleich, wie Millionen Deutsche Speers Fabeln mit Eifer übernahmen, um sich die eigene Vergangenheit schönzureden, und wie sehr Intellektuelle, namentlich Joachim Fest und Wolf Jobst Siedler, diese Legendenbildung unterstützten. Die verblüffende Biographie eines umtriebigen Manipulators - und zugleich ein Lehrstück für den deutschen Umgang mit der eigenen Geschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Der Untergang, DVD
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Der Untergang schildert auf spannende und fesselnde Weise die Schlussphase des 2. Weltkriegs. Von der tödlichen Schlacht um Berlin, dem Wahnsinn Hitlers und der bedingungslosen Unterwürfigkeit seiner Gefolgsleute. Sie ist jung, sie ist bildhübsch, und sie wird Hitlers Privatsekretärin: Im November 1942 engagiert der Führer persönlich die 22-jährige Münchnerin Traudl Junge (Alexandra Maria Lara). Nach ihren Erinnerungen ´´Bis zur letzten Stunde´´ und Joachim C. Fests Buch ´´Der Untergang´´ entstand unter der Regie von Oliver Hirschbiegel (´´Das Experiment´´) ein atemberaubendes Filmevent aus der Endzeit des Dritten Reiches. In seinem Drehbuch verknüpft Erfolgsproduzent und Regisseur Bernd Eichinger (´´Der Name der Rose´´) Traudls persönliches Schicksal mit dem schrecklichsten und zugleich wichtigsten Kapitel deutscher Geschichte. April ´45, Berlin brennt. Adolf Hitler (erschütternd überzeugend: Bruno Ganz) und ein letztes Trüppchen seiner Getreuen haben sich im Bunker unter der Reichskanzlei häuslich eingerichtet. Die Feierlichkeiten zum 56. Geburtstag des Führers werden getrübt von den Meldungen, die von außen eindringen: Hitlers Truppen sind zerschlagen, die Rote Armee ist bis auf wenige Kilometer herangerückt. Die Hauptstadt wird nicht mehr lange zu halten sein. Doch obwohl ihn seine blind ergebenen Untertanen beschwören, sich in Sicherheit zu bringen, will Hitler Berlin nicht verlassen. Kampf bis zum Endsieg oder Untergang, ist seine Devise, eine Kapitulation lehnt er kategorisch ab. Die Leiden der Zivilbevölkerung interessieren ihn nicht, im Gegenteil, er beauftragt seinen Rüstungsminister, den Architekten Speer (Heino Ferch), dem Feind nur ´´verbrannte Erde´´ zu hinterlassen. Der widersetzt sich allerdings seinem Befehl, und auch Himmler und Göring gehen eigene Wege. Eine schreckliche Treue bis in den Tod halten ihm dagegen Propagandaminister Goebbels (Ulrich Matthes) und dessen Frau Magda (Corinna Harfouch). Und natürlich Eva Braun (Juliane Köhler), mit der er in den bis ins letzte Detail geplanten Selbstmord geht. Die Außenaufnahmen entstanden in St. Petersburg, wo auch heute noch erschreckende Bilder von Trümmer-Stätten möglich sind. Mit einer sensationellen Riege der besten deutschen Schauspieler ist Hirschbiegel und Eichinger ein zutiefst beeindruckender Film gelungen. Mutig, dass sie die Protagonisten des Bösen, die einem noch heute Schauer über den Rücken jagen, im Film auferstehen lassen. Ihre Annäherung an das ´´Phänomen´´ Hitler entlarvt dessen zynische, menschenverachtende Haltung, zeigt den Massenwahn, dem weite Teile der Bevölkerung verfallen waren, den Zusammenbruch eines wahnhaften Systems. Ohne den Versuch zu unternehmen, etwas erklären zu wollen, gelingt durch die Beschreibung der überlieferten Fakten ein Stück Aufarbeitung einer Vergangenheit, der man sich nicht entziehen kann. So erhält auch Traudl Junge die Chance, ihr Leben im Nachhinein zu kommentieren. Sicher ein schwieriger Stoff, aber es ist großes Kino daraus geworden. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Stand: 05.04.2018
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