Angebote zu "Albert" (109 Treffer)

Kategorien

Shops

Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - R...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Karrieren im Nationalsozialismus, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Speer (1905- 1981) war Architekt, Günstling Hitlers und Rüstungsminister. Aber war er auch, wie die Anklage bei den Nürnberger Prozessen es verlauten ließ, Hauptkriegsverbrecher?Albert Speer zählt bis heute zu den umstrittensten Figuren des NS-Regimes. Trotz seines enormen Aufstiegs im Dritten Reich gelang es ihm, die Richter in Nürnberg zur Milde zu bewegen.Wer war dieser Mann und wie war es um die Voraussetzungen zu einer solchen Karriere beschaffen? Wie avancierte er zum Vertrauten Hitlers und zum Minister in dessen Regime? Warum arbeitete er für die Nationalsozialisten und wie war es um seine Einstellung und seine Verantwortung beschaffen? Diese und weitere Fragen sollen in der vorliegenden Hausarbeit beantwortet werden.Als Einstieg in das Thema werden die familiären Hintergründe, die Kindheit und Jugend sowie die ersten Stationen Speers Karriere näher betrachtet. Der Hauptteil erstreckt sich über das dritte und vierte Kapitel. Hier wird auf Speers Arbeit als Architekt und seine Funktion als Reichsminister für Bewaffnung und Munition (ab 1943 für Bewaffnung und Kriegsproduktion) eingegangen. Ebenso wird die Frage bezüglich seiner Verantwortung kritisch untersucht. Des Weiteren wird das Leben Speers nach 1945 skizziert. Dies umfasst die Nürnberger Prozesse, die Haft in Berlin-Spandau und sein Leben nach der Entlassung. Zum Schluss soll resümiert werden, inwiefern die Selbstdarstellung Speers zur Zeit der Nürnberger Prozesse und insbesondere in der Zeit nach seiner Haft Bestand hatte. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - R...
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Karrieren im Nationalsozialismus, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Speer (1905- 1981) war Architekt, Günstling Hitlers und Rüstungsminister. Aber war er auch, wie die Anklage bei den Nürnberger Prozessen es verlauten ließ, Hauptkriegsverbrecher?Albert Speer zählt bis heute zu den umstrittensten Figuren des NS-Regimes. Trotz seines enormen Aufstiegs im Dritten Reich gelang es ihm, die Richter in Nürnberg zur Milde zu bewegen.Wer war dieser Mann und wie war es um die Voraussetzungen zu einer solchen Karriere beschaffen? Wie avancierte er zum Vertrauten Hitlers und zum Minister in dessen Regime? Warum arbeitete er für die Nationalsozialisten und wie war es um seine Einstellung und seine Verantwortung beschaffen? Diese und weitere Fragen sollen in der vorliegenden Hausarbeit beantwortet werden.Als Einstieg in das Thema werden die familiären Hintergründe, die Kindheit und Jugend sowie die ersten Stationen Speers Karriere näher betrachtet. Der Hauptteil erstreckt sich über das dritte und vierte Kapitel. Hier wird auf Speers Arbeit als Architekt und seine Funktion als Reichsminister für Bewaffnung und Munition (ab 1943 für Bewaffnung und Kriegsproduktion) eingegangen. Ebenso wird die Frage bezüglich seiner Verantwortung kritisch untersucht. Des Weiteren wird das Leben Speers nach 1945 skizziert. Dies umfasst die Nürnberger Prozesse, die Haft in Berlin-Spandau und sein Leben nach der Entlassung. Zum Schluss soll resümiert werden, inwiefern die Selbstdarstellung Speers zur Zeit der Nürnberger Prozesse und insbesondere in der Zeit nach seiner Haft Bestand hatte. [...]

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
ALBERT KAHN - Architekt der Moderne, 1 DVD
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

„Seine gigantischen Fabrikanlagen sind die Schlüsselbauten der Moderne.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Albert Kahns Bauten rund um die nördliche Hemisphäre sind Ausdruck der Hoffnungen und der Enttäuschungen unserer Industriemoderne. Sie hatten entscheidenden Anteil am Verlauf und am Ausgang beider Weltkriege, und sie prägten das Neue Bauen des 20. Jahrhunderts. „Hier sind Fabriken keine Knochenmühlen, sondern visionär und leicht, Gebilde überspannten Raums.“ Stuttgarter Zeitung Der erste Film über Leben und Werk von Albert Kahn, amerikanischer Architekt deutsch-jüdischer Abstammung. Ein Mosaik mit Bildern aus der Autometropole Detroit, aus Russland und Italien, mit der Musik von Charles Ives und zum Teil unbekannten Archivfilmen aus den USA und der Sowjetunion. „So schön sind Fabriken!“ Berliner Zeitung   Albert Kahn (1869-1942), in Rhaunen in Deutschland als Sohn eines Rabbi geborener Jude, machte in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in den USA eine außergewöhnliche Karriere als Architekt. Er wurde insbesondere mit seinen Industriebauten für die aufkommende Autoindustrie bekannt und hatte einen unermesslichen Anteil an den Rüstungsanstrengungen der USA im ersten, und mehr noch im zweiten Weltkrieg.Zusammen mit seinem Bruder Julius entwickelte er die breite und auf wissenschaftlichen Methoden gegründete Anwendung des Stahlbetons in der Architektur des 20. Jahrhunderts.Unter seiner Leitung entstanden nicht nur fast sämtliche Bauten und Werksanlagen der sogenannten 'Großen Drei' und der übrigen US-Autoindustrie, sowie die Fabriken für die amerikanische Luftfahrtindustrie, sondern auch Krankenhäuser, Banken, Verwaltungsbauten und öffentliche Gebäude wie Synagogen und Kirchen, Bibliotheken, Clubs, Schulen und Universitätsbauten, und hunderte von großartigen Villen für die legendären Autobarone Detroits.Während der Großen Depression in den USA beauftragte ihn die Regierung der Sowjetunion mit der Planung und der Errichtung fast sämtlicher großer Industrieanlagen des ersten 5-Jahres-Plans: in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren entstanden dort rund 530 Fabrikkomplexe - darunter die Traktorenfabrik Nr. 5 in Stalingrad, später Produktionsstätte für den T-34-Panzer, an der mit dem Ende des deutschen Vormarschs auch die Wende im 2. Weltkrieg eingeleitet wurde.So wie seine Firma schon im ersten Weltkrieg die Anlagen errichtet hatte, in der die Eagle-Boote für den U-Boot-Krieg im Atlantik vom Fließband liefen, so rollten aus seiner ästhetisch eindrucksvollsten Fabrik, dem 'Chrysler-Tank-Arsenal', die Panzer für den Einsatz in Nordafrika, und aus dem letzten Bau, den Albert Kahn selbst  beaufsichtigt hat, die Liberator-Bomber vom Fließband für den Krieg gegen Deutschland.Noch immer ist dieses Architekturbüro führend im Industriebau, in seinem einhundertsten Gründungsjahr öffnen die neuen amerikanischen Fabriken von BMW und Mercedes - entworfen auf den Reißbrettern von Albert Kahns Firma.Die Ästhetik der von der Adaption der italienischen und französischen Renaissance beeinflußten Industriearchitektur Albert Kahns wurde von den führenden Köpfen des deutschen Bauhauses mit enthusiastischer Begeisterung übernommen. Sie beeinflußte, mit der wachsenden Verbreitung des Internationalen Stils, die Ästhetik der Architektur des 20. Jahrhunderts als Ganzes. Kahn selbst hat sich zu dieser Entwicklung in Richtung auf eine drugstore-Moderne kritisch, mit Witz und polemischer Schärfe, geäußert.Die zeitgenössische Musik, hauptsächlich des amerikanischen Komponisten Charles Ives (1874 - 1954), der als der Vater der Modernen Musik Amerikas gilt, bildet in der Montage mit dem Bildmaterial eine eigenständige Ebene im Film. Wie bei Albert Kahn überspannt das Werk von Charles Ives einen weiten Bogen, von der europäischen Romantik bis hin zur eigenständigen musikalischen Sprache des modernen Amerika - wenn auch der visionäre formale Reichtum der Musik von Charles Ives erst Jahrzehnte nach ihrem Entstehen erkannt wurde. Auch die heutige zum Film komponierte und unter der Leitung von Braxton Blake eingespielte Musik von Albrecht Imbescheid entfaltet mit ihren Themen und Strukturen Elemente der Musik der Renaissance, Albert Kahn selbst, der in seiner Jugend von einer Karriere als Konzertpianist geträumt hatte, begriff, dem Verständnis der Renaissance von den Beziehungen zwischen Musik und Architektur folgend, die Architektur als 'frozen music'.Zusammen mit dem teilweise unbekannten dokumentarischen Filmmaterial aus Archiven der USA und der Sowjetunion entwirft der Film ein breit angelegtes Bild vom Aufbruch unserer Industriemoderne, ihren organisatorischen und technologischen Herausforderungen und dem ihr eigenen  Pathos - weitgehend aus der Perspektive der Zeit, ohne dabei Zeitzeugen und objektivierende Sekundärliteratur für die 'Aufklärung' des Zuschauers zu bemühen. Die Aufnahmen zu Albert Kahn Architekt der Moderne  entstanden in Detroit, in Rußland, in Italien und in Deutschland - zum Teil unter erstmaliger Verwendung von Spezialobjektiven für die 35-mm-Filmkamera, wie sie in der Architekturfotografie zum Parallaxenausgleich seit langem üblich sind.Öffentliche Mittel zur Produktion dieses 35mm-Dokumentarfilms stammen aus einem Bundesfilmpreis, den Dieter Marcello als Produzent und Regisseur für seinen ersten Film American Beauty Ltd. erhielt, und von einem Zuschuß des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
ALBERT KAHN - Architekt der Moderne, 1 DVD
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

„Seine gigantischen Fabrikanlagen sind die Schlüsselbauten der Moderne.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Albert Kahns Bauten rund um die nördliche Hemisphäre sind Ausdruck der Hoffnungen und der Enttäuschungen unserer Industriemoderne. Sie hatten entscheidenden Anteil am Verlauf und am Ausgang beider Weltkriege, und sie prägten das Neue Bauen des 20. Jahrhunderts. „Hier sind Fabriken keine Knochenmühlen, sondern visionär und leicht, Gebilde überspannten Raums.“ Stuttgarter Zeitung Der erste Film über Leben und Werk von Albert Kahn, amerikanischer Architekt deutsch-jüdischer Abstammung. Ein Mosaik mit Bildern aus der Autometropole Detroit, aus Russland und Italien, mit der Musik von Charles Ives und zum Teil unbekannten Archivfilmen aus den USA und der Sowjetunion. „So schön sind Fabriken!“ Berliner Zeitung   Albert Kahn (1869-1942), in Rhaunen in Deutschland als Sohn eines Rabbi geborener Jude, machte in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in den USA eine außergewöhnliche Karriere als Architekt. Er wurde insbesondere mit seinen Industriebauten für die aufkommende Autoindustrie bekannt und hatte einen unermesslichen Anteil an den Rüstungsanstrengungen der USA im ersten, und mehr noch im zweiten Weltkrieg.Zusammen mit seinem Bruder Julius entwickelte er die breite und auf wissenschaftlichen Methoden gegründete Anwendung des Stahlbetons in der Architektur des 20. Jahrhunderts.Unter seiner Leitung entstanden nicht nur fast sämtliche Bauten und Werksanlagen der sogenannten 'Großen Drei' und der übrigen US-Autoindustrie, sowie die Fabriken für die amerikanische Luftfahrtindustrie, sondern auch Krankenhäuser, Banken, Verwaltungsbauten und öffentliche Gebäude wie Synagogen und Kirchen, Bibliotheken, Clubs, Schulen und Universitätsbauten, und hunderte von großartigen Villen für die legendären Autobarone Detroits.Während der Großen Depression in den USA beauftragte ihn die Regierung der Sowjetunion mit der Planung und der Errichtung fast sämtlicher großer Industrieanlagen des ersten 5-Jahres-Plans: in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren entstanden dort rund 530 Fabrikkomplexe - darunter die Traktorenfabrik Nr. 5 in Stalingrad, später Produktionsstätte für den T-34-Panzer, an der mit dem Ende des deutschen Vormarschs auch die Wende im 2. Weltkrieg eingeleitet wurde.So wie seine Firma schon im ersten Weltkrieg die Anlagen errichtet hatte, in der die Eagle-Boote für den U-Boot-Krieg im Atlantik vom Fließband liefen, so rollten aus seiner ästhetisch eindrucksvollsten Fabrik, dem 'Chrysler-Tank-Arsenal', die Panzer für den Einsatz in Nordafrika, und aus dem letzten Bau, den Albert Kahn selbst  beaufsichtigt hat, die Liberator-Bomber vom Fließband für den Krieg gegen Deutschland.Noch immer ist dieses Architekturbüro führend im Industriebau, in seinem einhundertsten Gründungsjahr öffnen die neuen amerikanischen Fabriken von BMW und Mercedes - entworfen auf den Reißbrettern von Albert Kahns Firma.Die Ästhetik der von der Adaption der italienischen und französischen Renaissance beeinflußten Industriearchitektur Albert Kahns wurde von den führenden Köpfen des deutschen Bauhauses mit enthusiastischer Begeisterung übernommen. Sie beeinflußte, mit der wachsenden Verbreitung des Internationalen Stils, die Ästhetik der Architektur des 20. Jahrhunderts als Ganzes. Kahn selbst hat sich zu dieser Entwicklung in Richtung auf eine drugstore-Moderne kritisch, mit Witz und polemischer Schärfe, geäußert.Die zeitgenössische Musik, hauptsächlich des amerikanischen Komponisten Charles Ives (1874 - 1954), der als der Vater der Modernen Musik Amerikas gilt, bildet in der Montage mit dem Bildmaterial eine eigenständige Ebene im Film. Wie bei Albert Kahn überspannt das Werk von Charles Ives einen weiten Bogen, von der europäischen Romantik bis hin zur eigenständigen musikalischen Sprache des modernen Amerika - wenn auch der visionäre formale Reichtum der Musik von Charles Ives erst Jahrzehnte nach ihrem Entstehen erkannt wurde. Auch die heutige zum Film komponierte und unter der Leitung von Braxton Blake eingespielte Musik von Albrecht Imbescheid entfaltet mit ihren Themen und Strukturen Elemente der Musik der Renaissance, Albert Kahn selbst, der in seiner Jugend von einer Karriere als Konzertpianist geträumt hatte, begriff, dem Verständnis der Renaissance von den Beziehungen zwischen Musik und Architektur folgend, die Architektur als 'frozen music'.Zusammen mit dem teilweise unbekannten dokumentarischen Filmmaterial aus Archiven der USA und der Sowjetunion entwirft der Film ein breit angelegtes Bild vom Aufbruch unserer Industriemoderne, ihren organisatorischen und technologischen Herausforderungen und dem ihr eigenen  Pathos - weitgehend aus der Perspektive der Zeit, ohne dabei Zeitzeugen und objektivierende Sekundärliteratur für die 'Aufklärung' des Zuschauers zu bemühen. Die Aufnahmen zu Albert Kahn Architekt der Moderne  entstanden in Detroit, in Rußland, in Italien und in Deutschland - zum Teil unter erstmaliger Verwendung von Spezialobjektiven für die 35-mm-Filmkamera, wie sie in der Architekturfotografie zum Parallaxenausgleich seit langem üblich sind.Öffentliche Mittel zur Produktion dieses 35mm-Dokumentarfilms stammen aus einem Bundesfilmpreis, den Dieter Marcello als Produzent und Regisseur für seinen ersten Film American Beauty Ltd. erhielt, und von einem Zuschuß des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Schubert, P: Albert Speer: Architekt - Günstlin...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 26.03.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - Rüstungsminister - Hauptkriegsverbrecher, Auflage: 4. Auflage von 2014 // 4. Auflage, Autor: Schubert, Philipp, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 40, Gewicht: 69 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Albert Speer (1905-1981)
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Albert Speer wurde in der Nachfolge von Paul Ludwig Troost zum ersten Architekten Adolf Hitlers. Mehr und mehr kontrollierte er Entscheidungen über das Baugeschehen im ganzen Reich. 1942 avancierte er zum Rüstungsminister. Seine Gebäude und Entwürfe sind bis heute der Inbegriff der NS-Architektur.Albert Speer fand seit 1934 das Vertrauen von Adolf Hitler und wurde bald sein bevorzugter Architekt. Er entwarf Großbauten auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände, die Neue Berliner Reichskanzlei und plante eine Neugestaltung der Hauptstadt in bislang ungekannten Größendimensionen. Kaum ein Architekt hatte jemals zuvor eine so große Machtfülle. Albert Speer war Angeklagter im Nürnberger Prozess und wurde als Kriegsverbrecher zu 20 Jahren Haft verurteilt. Speers Karriere, sein architektonisches Gesamtwerk sowie seine Zusammenarbeit mit Hitler und der Einfluss seiner Memoiren auf die Architekturgeschichtsschreibung nach 1945 werden im vorliegenden Buch erstmals auf der Grundlage umfangreichen Quellenstudiums umfassend dargestellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Einsteins Sommer-Idyll in Caputh
18,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Elsa und Albert Einstein bauten im Jahre 1929 in Caputh bei Potsdam ein Sommerhaus aus Holz, das der junge Architekt Konrad Wachsmann gestaltete. Dieses Haus überstand alle politischen Systeme und ist fast unverändert in der heutigen Zeit angekommen. Das Schicksal des Hauses zeigt wie in einem Rückspiegel lokale, deutsche und internationale Geschichte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Das Sofa
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Rudi ein Ingenieur, Carlchen ein Architekt, Albert ein Kunsthistoriker, das schreit direkt nach einer GmbH. Rudi und Carlchen wollen endlich die Firma. Alles wäre längst aufs beste geregelt, wäre da nicht Albert. Der nämlich liegt auf dem Sofa, seit Jahren schon, und verweigert sich allen Plänen und Unternehmungen. Alberts Mutter Placidia ist dies natürlich nur recht so. Sie will ihren 39jährigen Sohn nicht verlieren, sie will ihn weiterhin bei sich behalten und versorgen, und so hintertreibt sie mit allen Mitteln jeglichen Versuch, Albert zur Aktivität zu bewegen, und legt sich deshalb insbesondere mit Klara an. Die nämlich liebt Albert, wie er herumliegt, fett wird, sich selten rasiert, wahrscheinlich nicht einmal Auto fahren kann, und der sie wohl nie heiraten wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Das Sofa
13,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Rudi ein Ingenieur, Carlchen ein Architekt, Albert ein Kunsthistoriker, das schreit direkt nach einer GmbH. Rudi und Carlchen wollen endlich die Firma. Alles wäre längst aufs beste geregelt, wäre da nicht Albert. Der nämlich liegt auf dem Sofa, seit Jahren schon, und verweigert sich allen Plänen und Unternehmungen. Alberts Mutter Placidia ist dies natürlich nur recht so. Sie will ihren 39jährigen Sohn nicht verlieren, sie will ihn weiterhin bei sich behalten und versorgen, und so hintertreibt sie mit allen Mitteln jeglichen Versuch, Albert zur Aktivität zu bewegen, und legt sich deshalb insbesondere mit Klara an. Die nämlich liebt Albert, wie er herumliegt, fett wird, sich selten rasiert, wahrscheinlich nicht einmal Auto fahren kann, und der sie wohl nie heiraten wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot