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Adolf Loos (1870 - 1933) gilt als einer der bedeutendsten Pioniere des Architektur- und Designfunktionalismus im frühen 20. Jahrhundert. Als radikaler Vertreter einer neuen Formensachlichkeit setzte sich Loos sowohl als Architekt als auch als Publizist vehement gegen die Stilelemente des Historismus und des Jugendstils ein. Sinnbild für verschwenderisches Produzieren ist für Adolf Loos das Ornament. In seinem bekanntesten Aufsatz "Ornament und Verbrechen" bekräftigt der Publizist seine Kritik an überflüssigen Verzierungen und gestalterischen Schnörkeleien. Die ursprünglich 1908 anlässlich eines Vortrages verfasste Streitschrift erschien erst 21 Jahre später in der Frankfurter Zeitung. Darin werden in ironischer und bisweilen polemischer Argumentation geeignete Materialwahl und arbeitsökonomische Grundsätze zu den neuen und gleichzeitig einzig geltenden Leitprinzipien des produzierenden Gewerbes erkoren. Eine fulminante Rede gegen das Ornament und die Verzierung - ein Klassiker der Designliteratur. "100% - vollständig, kommentiert, relevant" + Einleitung zum historischen Kontext.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Ornament und Verbrechen (eBook, ePUB)
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Adolf Loos (1870 - 1933) gilt als einer der bedeutendsten Pioniere des Architektur- und Designfunktionalismus im frühen 20. Jahrhundert. Als radikaler Vertreter einer neuen Formensachlichkeit setzte sich Loos sowohl als Architekt als auch als Publizist vehement gegen die Stilelemente des Historismus und des Jugendstils ein. Sinnbild für verschwenderisches Produzieren ist für Adolf Loos das Ornament. In seinem bekanntesten Aufsatz "Ornament und Verbrechen" bekräftigt der Publizist seine Kritik an überflüssigen Verzierungen und gestalterischen Schnörkeleien. Die ursprünglich 1908 anlässlich eines Vortrages verfasste Streitschrift erschien erst 21 Jahre später in der Frankfurter Zeitung. Darin werden in ironischer und bisweilen polemischer Argumentation geeignete Materialwahl und arbeitsökonomische Grundsätze zu den neuen und gleichzeitig einzig geltenden Leitprinzipien des produzierenden Gewerbes erkoren. Eine fulminante Rede gegen das Ornament und die Verzierung - ein Klassiker der Designliteratur. "100% - vollständig, kommentiert, relevant" + Einleitung zum historischen Kontext.

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Adolf Loos (1870 - 1933) gilt als einer der bedeutendsten Pioniere des Architektur- und Designfunktionalismus im frühen 20. Jahrhundert. Als radikaler Vertreter einer neuen Formensachlichkeit setzte sich Loos sowohl als Architekt als auch als Publizist vehement gegen die Stilelemente des Historismus und des Jugendstils ein. Sinnbild für verschwenderisches Produzieren ist für Adolf Loos das Ornament. In seinem bekanntesten Aufsatz "Ornament und Verbrechen" bekräftigt der Publizist seine Kritik an überflüssigen Verzierungen und gestalterischen Schnörkeleien. Die ursprünglich 1908 anlässlich eines Vortrages verfasste Streitschrift erschien erst 21 Jahre später in der Frankfurter Zeitung. Darin werden in ironischer und bisweilen polemischer Argumentation geeignete Materialwahl und arbeitsökonomische Grundsätze zu den neuen und gleichzeitig einzig geltenden Leitprinzipien des produzierenden Gewerbes erkoren. Eine fulminante Rede gegen das Ornament und die Verzierung - ein Klassiker der Designliteratur. "100% - vollständig, kommentiert, relevant" + Einleitung zum historischen Kontext.

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Adolf Loos (1870 - 1933) gilt als einer der bedeutendsten Pioniere des Architektur- und Designfunktionalismus im frühen 20. Jahrhundert. Als radikaler Vertreter einer neuen Formensachlichkeit setzte sich Loos sowohl als Architekt als auch als Publizist vehement gegen die Stilelemente des Historismus und des Jugendstils ein. Sinnbild für verschwenderisches Produzieren ist für Adolf Loos das Ornament. In seinem bekanntesten Aufsatz "Ornament und Verbrechen" bekräftigt der Publizist seine Kritik an überflüssigen Verzierungen und gestalterischen Schnörkeleien. Die ursprünglich 1908 anlässlich eines Vortrages verfasste Streitschrift erschien erst 21 Jahre später in der Frankfurter Zeitung. Darin werden in ironischer und bisweilen polemischer Argumentation geeignete Materialwahl und arbeitsökonomische Grundsätze zu den neuen und gleichzeitig einzig geltenden Leitprinzipien des produzierenden Gewerbes erkoren. Eine fulminante Rede gegen das Ornament und die Verzierung - ein Klassiker der Designliteratur. "100% - vollständig, kommentiert, relevant" + Einleitung zum historischen Kontext.

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Theodor Fischer. Architektur der Stuttgarter Jahre
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Die Publikation "Theodor Fischer. Die Stuttgarter Jahre" will das Werk des bedeutenden deutschen Architekten und Städtebauers in der Periode seiner größten Wirksamkeit wieder ins Bewusstsein rücken und auf seine Aktualität befragen. In der frühen Moderne, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, gab es kaum einen einflussreicheren Architekten als Theodor Fischer. Keiner hat so schnell alle neuen Entwicklungen der Zeit, von der Gartenstadtbewegung bis zum englischen Landhaus, das neue Material Stahlbeton, die Kirchen- und Schulreform aufgegriffen, eigenständig verarbeitet, aber auch ganz eigene Impulse gesetzt. Als "eigentlicher Erzieher einer ganzen Architektengeneration" (Fritz Schumacher) hat er die frühe Entwicklung der Moderne wie kein anderer Baumeister geprägt. Zu seinen Schülern gehörten nicht nur die Architekten der "Stuttgarter Schule", unter anderem Paul Bonatz und Martin Elsaesser, sondern auch eminente Vertreter der Moderne wie Bruno Taut, Ernst May, Erich Mendelsohn oder HugoHäring.Die Stuttgarter Jahre:1901 kam Theodor Fischer nach Stuttgart. Es war der Beginn seiner Lehrtätigkeit und für seine Entwicklung als Architekt die fruchtbarste Zeit, nachdem er zuvor schon als Stadtplaner in München die Leitlinien entwickelt hatte, nach denen sich die bayrische Landeshauptstadt im nächsten halben Jahrhundert entfalten sollte. Mit fast jedem neuen Bau schlägt der Architekt in seiner Stuttgarter Zeit neue Seiten auf. Im Gegensatz zur vorangegangenen historistischen Architektur, aber auch zum Jugendstil, der ihm als bloß dekorativ nicht ausreicht, plant Fischer, von den jeweiligen Anforderungen ausgehend, immer von Grund auf neu: In Gaggstatt gelangt er zu einer völlig neuen Organisation des Kirchenraums. Die Heusteigschule hat weit über Stuttgart hinaus vorbildlich gewirkt. Die Reutlinger Arbeitersiedlung Gmindersdorf lässt sich als erste Gartenstadt Deutschlands begreifen. Eine heute weitgehend zerstörte Lagerhalle in der Stuttgarter Talstraße war einer der ersten Stahlbetonskelettbauten. Fischer begnügte sich nicht damit, Aufträge anzunehmen. Er schrieb den Aufsatz: "Was ich bauen möchte" und fand einen Mäzen in Louis Laiblin, dem Erben eines Pfullinger Papierfabrikanten, und einen weiteren in Gustav Siegle aus Stuttgart. So entstanden die Pfullinger Hallen, der Schönbergturm, Laiblins Residenz Erlenhof, in beiden Orten Arbeiterhäuser und in Stuttgart das Gustav- Siegle-Haus. Als Fischer Stuttgart 1908 wieder verließ und nach München zurückkehrte, war er Vorsitzender des neu gegründeten Deutschen Werkbunds.Aktuell wie nie:Fischers Werk seiner Stuttgarter Jahre ist nie angemessen gewürdigt worden: Der nachfolgenden Generation war er zu wenig radikal. Den Nationalsozialisten setzte er beherzt seine eigenen Ansichten entgegen. In der Nachkriegszeit galt seine Architektursprache bereits als veraltet. Erst Winfried Nerdinger hat sein Gesamtwerk 1989 wieder in den Blickpunkt gerückt. Dabei ist Fischer heute so aktuell wie nie. SeineKritik an den Reißbrettplanungen der Investoren, seine Betonung von Maßstäblichkeit und Ortsbezug können, richtig verstanden, heute unvermindert als vorbildlich gelten.Eine Bestandsaufnahme in Fotografien von Rose Hajdu und Texten von Dietrich Heißenbüttel:Verglichen mit seiner späteren Tätigkeit in München hat Theodor Fischer in seiner Stuttgarter Zeit nicht sehr viel gebaut. Zum Teil kaum bekannt, wie zwei Wohnhäuser in Tübingen oder die Arbeiterhäuser im Stuttgarter Leonhardsviertel, sind viele seiner Bauten jedoch erstaunlich gut erhalten, einige wurden nach dem Krieg in veränderter Form von seinen Schülern wieder aufgebaut. Drei Kirchen, drei Schulen, zwei sogenannte Volkshäuser, vier Unternehmer-Villen, Arbeiterwohnhäuser in Reutlingen-Gmindersdorf, Stuttgart und Pfullingen sowie solch einzigartige Bauwerke wie der Schönbergturm bei Pfullingen, genannt "Pfullinger Onderhos", und das Stuttgarter Kunstgebäude wird dieses Buchprojekt

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Theodor Fischer. Architektur der Stuttgarter Jahre
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Die Publikation "Theodor Fischer. Die Stuttgarter Jahre" will das Werk des bedeutenden deutschen Architekten und Städtebauers in der Periode seiner größten Wirksamkeit wieder ins Bewusstsein rücken und auf seine Aktualität befragen. In der frühen Moderne, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, gab es kaum einen einflussreicheren Architekten als Theodor Fischer. Keiner hat so schnell alle neuen Entwicklungen der Zeit, von der Gartenstadtbewegung bis zum englischen Landhaus, das neue Material Stahlbeton, die Kirchen- und Schulreform aufgegriffen, eigenständig verarbeitet, aber auch ganz eigene Impulse gesetzt. Als "eigentlicher Erzieher einer ganzen Architektengeneration" (Fritz Schumacher) hat er die frühe Entwicklung der Moderne wie kein anderer Baumeister geprägt. Zu seinen Schülern gehörten nicht nur die Architekten der "Stuttgarter Schule", unter anderem Paul Bonatz und Martin Elsaesser, sondern auch eminente Vertreter der Moderne wie Bruno Taut, Ernst May, Erich Mendelsohn oder HugoHäring.Die Stuttgarter Jahre:1901 kam Theodor Fischer nach Stuttgart. Es war der Beginn seiner Lehrtätigkeit und für seine Entwicklung als Architekt die fruchtbarste Zeit, nachdem er zuvor schon als Stadtplaner in München die Leitlinien entwickelt hatte, nach denen sich die bayrische Landeshauptstadt im nächsten halben Jahrhundert entfalten sollte. Mit fast jedem neuen Bau schlägt der Architekt in seiner Stuttgarter Zeit neue Seiten auf. Im Gegensatz zur vorangegangenen historistischen Architektur, aber auch zum Jugendstil, der ihm als bloß dekorativ nicht ausreicht, plant Fischer, von den jeweiligen Anforderungen ausgehend, immer von Grund auf neu: In Gaggstatt gelangt er zu einer völlig neuen Organisation des Kirchenraums. Die Heusteigschule hat weit über Stuttgart hinaus vorbildlich gewirkt. Die Reutlinger Arbeitersiedlung Gmindersdorf lässt sich als erste Gartenstadt Deutschlands begreifen. Eine heute weitgehend zerstörte Lagerhalle in der Stuttgarter Talstraße war einer der ersten Stahlbetonskelettbauten. Fischer begnügte sich nicht damit, Aufträge anzunehmen. Er schrieb den Aufsatz: "Was ich bauen möchte" und fand einen Mäzen in Louis Laiblin, dem Erben eines Pfullinger Papierfabrikanten, und einen weiteren in Gustav Siegle aus Stuttgart. So entstanden die Pfullinger Hallen, der Schönbergturm, Laiblins Residenz Erlenhof, in beiden Orten Arbeiterhäuser und in Stuttgart das Gustav- Siegle-Haus. Als Fischer Stuttgart 1908 wieder verließ und nach München zurückkehrte, war er Vorsitzender des neu gegründeten Deutschen Werkbunds.Aktuell wie nie:Fischers Werk seiner Stuttgarter Jahre ist nie angemessen gewürdigt worden: Der nachfolgenden Generation war er zu wenig radikal. Den Nationalsozialisten setzte er beherzt seine eigenen Ansichten entgegen. In der Nachkriegszeit galt seine Architektursprache bereits als veraltet. Erst Winfried Nerdinger hat sein Gesamtwerk 1989 wieder in den Blickpunkt gerückt. Dabei ist Fischer heute so aktuell wie nie. SeineKritik an den Reißbrettplanungen der Investoren, seine Betonung von Maßstäblichkeit und Ortsbezug können, richtig verstanden, heute unvermindert als vorbildlich gelten.Eine Bestandsaufnahme in Fotografien von Rose Hajdu und Texten von Dietrich Heißenbüttel:Verglichen mit seiner späteren Tätigkeit in München hat Theodor Fischer in seiner Stuttgarter Zeit nicht sehr viel gebaut. Zum Teil kaum bekannt, wie zwei Wohnhäuser in Tübingen oder die Arbeiterhäuser im Stuttgarter Leonhardsviertel, sind viele seiner Bauten jedoch erstaunlich gut erhalten, einige wurden nach dem Krieg in veränderter Form von seinen Schülern wieder aufgebaut. Drei Kirchen, drei Schulen, zwei sogenannte Volkshäuser, vier Unternehmer-Villen, Arbeiterwohnhäuser in Reutlingen-Gmindersdorf, Stuttgart und Pfullingen sowie solch einzigartige Bauwerke wie der Schönbergturm bei Pfullingen, genannt "Pfullinger Onderhos", und das Stuttgarter Kunstgebäude wird dieses Buchprojekt

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Theodor Fischer. Die Stuttgarter Jahre
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Die Publikation "Theodor Fischer. Die Stuttgarter Jahre" will das Werk des bedeutenden deutschen Architekten und Städtebauers in der Periode seiner größten Wirksamkeit wieder ins Bewusstsein rücken und auf seine Aktualität befragen. In der frühen Moderne, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, gab es kaum einen einflussreicheren Architekten als Theodor Fischer. Keiner hat so schnell alle neuen Entwicklungen der Zeit, von der Gartenstadtbewegung bis zum englischen Landhaus, das neue Material Stahlbeton, die Kirchen- und Schulreform aufgegriffen, eigenständig verarbeitet, aber auch ganz eigene Impulse gesetzt. Als "eigentlicher Erzieher einer ganzen Architektengeneration" (Fritz Schumacher) hat er die frühe Entwicklung der Moderne wie kein anderer Baumeister geprägt. Zu seinen Schülern gehörten nicht nur die Architekten der "Stuttgarter Schule", unter anderem Paul Bonatz und Martin Elsaesser, sondern auch eminente Vertreter der Moderne wie Bruno Taut, Ernst May, Erich Mendelsohn oder Hugo Häring.Die Stuttgarter Jahre:1901 kam Theodor Fischer nach Stuttgart. Es war der Beginn seiner Lehrtätigkeit und für seine Entwicklung als Architekt die fruchtbarste Zeit, nachdem er zuvor schon als Stadtplaner in München die Leitlinien entwickelt hatte, nach denen sich die bayrische Landeshauptstadt im nächsten halben Jahrhundert entfalten sollte. Mit fast jedem neuen Bau schlägt der Architekt in seiner Stuttgarter Zeit neue Seiten auf. Im Gegensatz zur vorangegangenen historistischen Architektur, aber auch zum Jugendstil, der ihm als bloß dekorativ nicht ausreicht, plant Fischer, von den jeweiligen Anforderungen ausgehend, immer von Grund auf neu: In Gaggstatt gelangt er zu einer völlig neuen Organisation des Kirchenraums. Die Heusteigschule hat weit über Stuttgart hinaus vorbildlich gewirkt. Die Reutlinger Arbeitersiedlung Gmindersdorf lässt sich als erste Gartenstadt Deutschlands begreifen. Eine heute weitgehend zerstörte Lagerhalle in der Stuttgarter Talstraße war einer der ersten Stahlbetonskelettbauten. Fischer begnügte sich nicht damit, Aufträge anzunehmen. Er schrieb den Aufsatz: "Was ich bauen möchte" und fand einen Mäzen in Louis Laiblin, dem Erben eines Pfullinger Papierfabrikanten, und einen weiteren in Gustav Siegle aus Stuttgart. So entstanden die Pfullinger Hallen, der Schönbergturm, Laiblins Residenz Erlenhof, in beiden Orten Arbeiterhäuser und in Stuttgart das Gustav- Siegle-Haus. Als Fischer Stuttgart 1908 wieder verließ und nach München zurückkehrte, war er Vorsitzender des neu gegründeten Deutschen Werkbunds.Aktuell wie nie:Fischers Werk seiner Stuttgarter Jahre ist nie angemessen gewürdigt worden: Der nachfolgenden Generation war er zu wenig radikal. Den Nationalsozialisten setzte er beherzt seine eigenen Ansichten entgegen. In der Nachkriegszeit galt seine Architektursprache bereits als veraltet. Erst Winfried Nerdinger hat sein Gesamtwerk 1989 wieder in den Blickpunkt gerückt. Dabei ist Fischer heute so aktuell wie nie. Seine Kritik an den Reißbrettplanungen der Investoren, seine Betonung von Maßstäblichkeit und Ortsbezug können, richtig verstanden, heute unvermindert als vorbildlich gelten.Eine Bestandsaufnahme in Fotografien von Rose Hajdu und Texten von Dietrich Heißenbüttel:Verglichen mit seiner späteren Tätigkeit in München hat Theodor Fischer in seiner Stuttgarter Zeit nicht sehr viel gebaut. Zum Teil kaum bekannt, wie zwei Wohnhäuser in Tübingen oder die Arbeiterhäuser im Stuttgarter Leonhardsviertel, sind viele seiner Bauten jedoch erstaunlich gut erhalten, einige wurden nach dem Krieg in veränderter Form von seinen Schülern wieder aufgebaut. Drei Kirchen, drei Schulen, zwei sogenannte Volkshäuser, vier Unternehmer-Villen, Arbeiterwohnhäuser in Reutlingen-Gmindersdorf, Stuttgart und Pfullingen sowie solch einzigartige Bauwerke wie der Schönbergturm bei Pfullingen, genannt "Pfullinger Onderhos", und das Stuttgarter Kunstgebäude wird dieses Buchprojekt

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Der Kristallpalast von London und sein Architek...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im zweiten Band der Beiträge zur Technikgeschichte werden der Kristallpalast zu London, sein Architekt Joseph Paxton, der Glaspalast zu München behandelt, des Weiteren wird der Entwicklung des Schmiedens, der Schmiedekunst und dem Historischen der Metallbearbeitung große Aufmerksamkeit geschenkt. In den Mittelpunkt gerückt wird dabei, daß die Metallformung eine Kunst ist, welche mittels Kraft Metalle und ihre Legierungen der jeweils gestellten Aufgabe entsprechend in den Dienst des Menschen stellt und die Menschheit auf ihrem Entwicklungswege vom Anbeginn bis in die Gegenwart begleitete. Darüber hinaus ist zu erfahren, daß das Schmieden viel älter ist als jede überlieferte Geschichte. Erwähnte Zeitzeugnisse weisen darauf hin, die Metallformung läßt sich bis weit in die vorgeschichtlicher Zeit zurückverfolgen. Im Übrigen geht aus dem Stammbaum der Metallformung hervor, daß sie im Altertum noch keine Einzelgebiete besaß und Metallurgen gleichzeitig auch Schmiede waren. Erkennbar wird gemacht dazu, als Kraftquelle stand dem Schmied in alten Zeiten vor allem nur die menschliche Muskelkraft zur Verfügung. Besonders die ersten Kapitel dieses Werkes vermitteln, erst mit der industriellen Revolution trat die große Wende in den Metallbearbeitungstechniken wie auch der Materialausnutzung ein. Zum Ausdruck gebracht wird dabei außerdem, Maschinenkraft ersetzte mehr und mehr das Tun in der Metallformung vom Filigranen bis hin zu Monumentalen. Für diesen Band der Beiträge der Technikgeschichte wurden vordergründig titanische Bauten aus Eisen-Glas-Konstruktionen in den Fokus genommen, nämlich der Crystal Palace zu London und Glaspalast zu München. Aus den ausgewählten Beispielen zur Geschichte der Metallformung aller Zeiten geht obendrein hervor, Wesentliches schuf

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Stand: 26.05.2020
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Städte und Landschaften in Griechenland zur Zei...
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Erschienen im Jahr 2008Letzte ISBN: 978-3-938646-18-6Die Gründungsgeschichte der neuen Stadt Athen im 19. Jh. war im Laufe der letzten dreißig Jahre Gegenstand des erneuten Interesses der stadtbaugeschichtlichen Forschung. Staufferts Aufsatz "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland" von 1844, in diesem Zusammenhang einer der wesentlichen Quellentexte, wird in der vorliegenden Arbeit zum ersten Mal wiederveröffentlicht und ausführlich kommentiert.Friedrich Stauffert ist durch seine zehnjährige Tätigkeit (1833-1843) in griechischen Diensten bekannt, über seine Herkunft und seine Ausbildung vor seiner Ankunft in Griechenland wissen wir dagegen nichts Näheres. In den Regierungsakten in Athen wird er als "Geometer" bezeichnet, er selbst nannte sich "Stadtarchitekt", was in Hinsicht auf seine Funktion stimmt. Seit 1835 hatte er für insgesamt acht Jahre das Amt des "Stadtarchitekten" in Athen inne. Nach einem tatkräftigen Einsatz zur Ausführung der Stadtplanung von Sparta 1834 wurde er trotz fehlender akademischer Ausbildung praktisch als Architekt mit den Aufgaben eines Stadtbaurates für die Hauptstadt betraut. Stauffert selbst gibt beredtes Zeugnis von seinen beschwerlichen und komplizierten Bemühungen (1835-1843) für die Einhaltung der vorgesehenen Baulinien, den Schutz des Umfeldes der in der Altstadt zerstreuten Altertümer, die Absteckung der geplanten neuen Plätze usw. und kritisiert die Willkürlichkeit der staatlichen Eingriffe als auch die Korruptheit des Gemeinderates sowie den mangelnden Bürgersinn der Einwohner. Immerhin erarbeitete er die erste genaue Bestandsaufnahme der neuen Stadt Athen von 1836, ein Dokument von hoher zeichnerischer Qualität und praktischem Nutzen. Daneben kam er auch zur Planung und Ausführung zweier wichtiger Kommunalbauten Athens, des Civil-Hospitals und der ersten Grundschule Athens. Stauffert muß während seiner Griechenlandjahre das Land auch aus eigener Initiative bereist haben. Mehrere Bemerkungen über Provinzstädte und antike Orte sowie sein Beitrag über "die mittelalterlichen Kirchen byzantinischen Stils in Griechenland" zeigen, daß er – wie übrigens die meisten ins Land übersiedelten Deutschen zu jener Zeit – ein allgemeines Interesse für das Land entwickelt hatte. Als nach der unblutigen Revolution von 1843 alle Ausländer aus dem öffentlichen Dienst suspendiert wurden, kam Stauffert nach Wien, wo er für mehrere Jahre Redakteur der angesehenen Fachzeitschrift "Allgemeine Bauzeitung" war. Schon im nächsten Jahre 1844 veröffentlicht er in diesem Blatt in fünf Folgen seinen Bericht über "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland", später folgten noch andere Beiträge über Griechenland. Über die weitere Tätigkeit Staufferts konnten keine konkreten Hinweise gewonnen werden, um 1860 soll er in der Umgebung Wiens gestorben sei.Staufferts Bericht ist der erste und einzigartige Versuch einer Gesamtschau der städtebaulichen Entwicklung im neuentstandenen Griechenlands. Er versucht, eine Bilanz der eigenen Erfahrungen in der Ausübung eines öffentlichen Bauamtes zu ziehen und auch allgemeine Informationen sowohl über die neuzeitlichen wie auch über die antiken Städte Griechenlands einem interessierten breiteren Publikum in Zentraleuropa zu bieten. Die Einmaligkeit des Textes liegt darin, daß kein anderer spezifischer Bericht über das Bauen im neuen Griechenland im Laufe des 19. Jh. überhaupt erschienen ist. Zwar sind am Ende des Jahrhunderts umfangreiche Gesamtdarstellungen der institutionellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Griechenlands veröffentlicht worden, in keinem dieser Werke wurde jedoch dem Wohnungsbau und der Stadtplanung ein besonderes Kapitel gewidmet. Die "Bemerkungen" nehmen je nach behandeltem Gegenstand einen unterschiedlichen Charakter an, sind aber immer von besonderem dokumentarischen Wert: Der erste Abschnitt, eine höchst eigenwillige Beurteilung der Athener Stadtplanung sowie Einsicht in die verworrenen Hintergründe ihrer Ausführung, hat den Charakter eines persönlichen Bekenntnisses und bietet zur gleichen Zeit ein seltenes Zeitdokument über die fragwürdigen Planungsvorgänge aus der Feder eines direkt Beteiligten. Es folgt eine einmalige Schilderung der technischen Baugepflogenheiten bei der Ausführung der Athener Bürgerhäuser im Laufe des ersten Jahrzehnts der Regierungszeit König Ottos, die uns die bautechnische Beschreibung des neu eingeführten klassizistischen Häuserbaus in Griechenland zutreffend und präzise liefert. Dann entwirft der Autor eine Beschreibung des damaligen Territoriums Griechenlands in Form einer Periegese durch die wichtigsten bewohnten Orte und antiken Ruinenstätten führt, teils nach eigener Besichtigung, teils durch eine Übernahme von Informationen antiker oder neuzeitlicher Schriftsteller. Es folgt eine lebhafte und farbenreiche Beschreibung der wichtigsten Straßenverbindungen und Brücken des Landes. Abschließend wird ein Bild der architektonische n Einrichtungen im Lande entworfen, der Ausbildung für Baufachleute, Organisation des Bauwesens und Denkmalpflege. Sachlichkeit, Nüchternheit und Offenheit sind die Hauptmerkmale des Berichts. Was zu sagen ist, wird direkt und unmißverständlich geäußert, Kritik, Bemängelungen und Vorwürfe werden offen ausgetragen, Andeutungen, Mutmaßungen und Perfidien sind nicht die Sache Staufferts. Dies nimmt den Leser positiv für den informationsreichen Text ein.Eine öffentliche Bilanz der Tätigkeit Staufferts als Fachmann und Staatsbeamter sollte durch eine didaktische Übermittlung von Grundkenntnissen über das Bauen und die Städte im neuen Griechenland ergänzt werden, aber auch durch eine kritische Beurteilung der sozialen und kulturellen Realität im neuen Griechenland. In Athen bemüht sich Stauffert um die Unbebaubarkeit der Umgebung der wichtigsten antiken Monumente der Stadt, stellt ein Verzeichnis der "usurpierten" Bauplätze auf, projektiert die erste Stadterweiterung, d.h. die Vorstadt Neapolis und schlägt die Anlage von neuen Plätzen in der Altstadt vor– doch seine Pläne verschwinden in den Mühlrädern der Bürokratie. Nach mehr als 160 Jahren ist eine Neuedition des Aufsatzes von Stauffert fällig, der als informationsreiche Primärquelle unser Griechenlandbild bereichert, aber nur spezialisierten Athenforschern bekannt ist. Durch eine ausführliche Kommentierung soll der Versuch unternommen werden, ein genaueres Bild des damaligen Griechenland zu erschließen. Die kommentierte Neuauflage konnte auch mit einer beträchtlichen Zahl von Abbildungen bereichert werden, die nicht in der Erstpublikation enthalten sind. Bei der Auswahl der Abbildungen sind Zeichnungen von Griechenland-Reisenden aus der Entstehungszeit des Berichtes, sowie die Pläne der neuen Städte herangezogen worden.

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