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Der Dresdner Architekt Martin Pietzsch
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Der Dresdner Architekt Martin Pietzsch ab 18.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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100 Jahre Staatsschauspiel Dresden
30,00 € *
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Das Staatsschauspiel Dresden feiert Geburtstag. 1913 wurde das Schauspielhaus erbaut und erlebte in seinem 100-jährigen Bestehen eine wechselvolle Geschichte: Die Aufbruchsphase wurde beendet durch den Skandal um Hinkemann von Ernst Toller und die erste Reichstheater-Woche in den dreißiger Jahren,gefolgt von der Schließung im letzten Kriegsjahr und der Zerstörung des Hauses am 13. Februar 1945. Bereits 1946 wurde anlässlich einer Bürgerinitiative mit dem Wiederaufbau des Hauses im Stil der 50er Jahre begonnen und von 1948 bis zur Wiedereröffnung der Semperoper im Jahr 1985 beherbergte dasHaus Schauspiel, Oper und Ballett. In den 60er Jahren pflegte man eine profunde Brecht-Rezeption, und die 80er galten weit über Dresden hinaus als ein Signal für den politischen Aufbruch in der DDR. 1995 in seiner ursprünglichen Gestalt rekonstruiert, wird das Haus zur Zeit von Intendant Wilfried Schulz mit vielenneuen Impulsen geleitet.Das Buch beschreibt in einer ausführlichen Chronik von Autor und Kritiker Peter Michalzik die Geschichte des Staatsschauspiel Dresden. Eine Bildstrecke zeigt die Baugeschichte des Hauses und ein Fotoessay von Matthias Horn erlaubt überraschende Blicke auf das Theater.Neben einer Auflistung sämtlicher Inszenierungen seit dem Bestehen des Hauses versammelt der Band über 30 Texte von Persönlichkeiten, die auf die eine oder andere Art mit dem Theater verbunden sind: Regisseure wie Hasko Weber, Volker Lösch, Tilmann Köhler, B.K. Tragelehn und Wolfgang Engel sprechen über ihre Arbeit in Dresden, der Architekt Peter Kulka denkt über die Rekonstruktion des historischen Saales nach, der Historiker Hannes Heer beschreibt die Vertreibung der Juden aus dem Theater, der Dresdner Historiker Hans-Peter Lühr vergleicht die Gründerjahre mit denen des Wiederaufbaus in den Vierzigern, der Soziologe Karl-Siegbert Rehberg widmet sich dem Mythos 13. Februar, Friedrich Dieckmann blickt auf 60 Jahre Dresdner Theatererlebnisse zurück, die Autoren Christoph Hein, Uwe Tellkamp und Martin Heckmanns beschreiben ihre Erfahrungen und ihr Verhältnis zum Theater in dieser Stadt, Ralph Hammerthaler schildert eine Nacht im Theater, Frank Hörnigk und Dieter Görne blicken kritisch auf das Theater in der DDR, Matthias Pees wagt einen Blick in die Zukunft u.v.a.m.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Gottfried Semper
38,00 € *
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Erklärter Republikaner, Professor an der Dresdner Bauakademie in Diensten des Königs, Architekt der königlichen Repräsentationsbauten, die Dresden zum "Elbflorenz" wandelten, hatte er es im Mai 1849 nicht lassen können, den Aufständischen eine stabile Barrikade zu kon s truieren. Steckbrieflich gesucht, auf der Flucht nach Paris und London und beinahe Amerika - die Koffer reisten bereits -, erreichte ihn schliesslich ein Ruf nach Zürich, eine Professur auf Lebenszeit mit Spitzengehalt. Sein Freund Richard Wagner hatte lebhaft für ihn geworben.Hier lebte er sechzehn Jahre als alleinerziehender Vater von sechs Kindern, war der Star des neugegründeten Polytechnikums, quälte sich mit den jugendlichen Bauschülern, baute unter anderem das Haupt gebäude der ETH sowie das Stadthaus von Winterthur, verfasste sein Hauptwerk, den "Stil". Er war gern gesehener Gast in manchem Salon und prominentes Mitglied der deutschen Kolonie, mit der er 1871 die Gründung des deutschen Kaiserreiches feierte.Das Buch von Ute Kröger beleuchtet die wichtigsten Aspekte seiner Zürcher Jahre und bringt viele Briefe und Originaldokumente aus den Archiven der ETH, von denen die meisten zum ersten Mal veröffentlicht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Der Architekt Woldemar Kandler
59,00 € *
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In der Geschichte des sächsischen Kirchenbaus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts spielt der hauptsächlich als Kirchenbaumeister tätige Dresdner Architekt Woldemar Kandler (1866 1929) eine bedeutende Rolle. Die Autorin erfasst in ihrer Arbeit die sakralen Neubauten des Architekten im ländlichen Sachsen vollständig. Sie gibt einen Überblick über die 20 Kirchen und beschreibt diese ausführlich, ordnet diese in die Geschichte der Gemeinden ein und stellt die wesentlichen sozialen und administrativen Rahmenbedingungen dar, unter denen sich das sächsische Kirchenbauwesen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entfaltete.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde
28,90 € *
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Der Autor des vorliegenden Bandes Richard Steche war ab 1880 Professor für Geschichte der technischen Künste und praktischen Ästhetik am Dresdner Polytechnikum (heute: Technische Universität Dresden) und zweiter Direktor des Königlich Sächsischen Altertumsvereins (ab 1878). Neben seiner erfolgreichen Arbeit als Architekt wurde Steche bekannt als erster Inventarisator der Kunstdenkmäler Sachsens mit seinem 15-bändigen Werk "Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen"". Er beschreibt hier in Wort und Bild die Bau- und Kunstdenkmäler der Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. Von A wie Altenberg, über Bärenstein, Dippoldiswalde, Frauenstein, Fürstenau, Geising, Glashütte, Hermsdorf, Lauenstein, Possendorf, Schmiedeberg, bis Seifersdorf u.a. mehr. Illustriert mit 50 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1883."

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Amtshauptmannschaft Annaberg
29,90 € *
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Der Autor des vorliegenden Bandes Richard Steche war ab 1880 Professor für Geschichte der technischen Künste und praktischen Ästhetik am Dresdner Polytechnikum (heute: Technische Universität Dresden) und zweiter Direktor des Königlich Sächsischen Altertumsvereins (ab 1878). Neben seiner erfolgreichen Arbeit als Architekt wurde Steche bekannt als erster Inventarisator der Kunstdenkmäler Sachsens mit seinem 15-bändigen Werk "Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen"". Er beschreibt hier in Wort und Bild die Bau- und Kunstdenkmäler der Amtshauptmannschaft Annaberg. Von A wie Annaberg, über Buchholz, Cranzahl, Ehrenfriedersdorf, Elterlein, Geyer, Oberwiesenthal, bis Wiesa u.a. mehr. Illustriert mit 18 S/W-Abbildungen und 24 Tafeln. Die reiche Ausbeute des Silberbergbaus führte zu einem starken Zuzug von Bergleuten und einer raschen Vergrößerung der Einwohnerzahl. So entwickelte sich Annaberg in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu der nach Freiberg zweitgrößten Stadt Sachsens und damit zu einer der größten Städte im deutschen Sprachraum. Etwa 1522 zog es Adam Ries nach Annaberg, der hier bis zu seinem Lebensende als Rechenmeister und Bergbeamter tätig war. Die St. Annenkirche ist das Wahrzeichen der Stadt und weithin sichtbar. Die 1525 fertiggestellte spätgotische Hallenkirche gehört zu den größten und kulturgeschichtlich wertvollsten Beispielen dieser Architekturform. Auf der Rückseite des Bergaltars befindet sich ein Gemälde des Bergbaues aus dem 16. Jahrhundert. Die Kirche war bis 1539 ein katholisches Gotteshaus, deshalb erinnert die reiche Innenausstattung eher an eine katholische als an eine evangelische Kirche. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1885."

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Zwickau und Umgebung
37,90 € *
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Der Autor des vorliegenden Bandes Richard Steche war ab 1880 Professor für Geschichte der technischen Künste und praktischen Ästhetik am Dresdner Polytechnikum (heute: Technische Universität Dresden) und zweiter Direktor des Königlich Sächsischen Altertumsvereins (ab 1878). Neben seiner erfolgreichen Arbeit als Architekt wurde Steche bekannt als erster Inventarisator der Kunstdenkmäler Sachsens mit seinem 15-bändigen Werk "Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen"". Er beschreibt hier in Wort und Bild die Bau- und Kunstdenkmäler der Amtshauptmannschaft Zwickau. Von A wie Altschönfels, über Blankenhain, Crimmitschau, Hartenstein, Ruppertsgrün, Schönfels, Weissbach bis Z wie Zwickau u.v.a. mehr. Illustriert mit 92 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1889."

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Stand: 19.02.2020
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Zur Baugeschichte der Dresdner Kreuzkirche
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Mit dem Beginn der Errichtung einer Kaufmannssiedlung in der Mitte des 12. Jahrhunderts - der späteren Stadt Dresden - ist anzunehmen, dass der erste Bau einer Kirche begann. Sie wird wohl als romanische Basilika entstanden sein. Im 14. Jahrhundert wurde sie als Nikolaikirche nach dem Schutzpatron der Händler und Kaufleute bezeichnet. Von 1447 bis 1449 erfolgte der Umbau der romanischen Basilika zu einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche. In der Renaissance erhielt der mittelalterliche Unterbau des Westturms mit gotischen Fenstern neue Laibungen und Fensterverdachungen. Auf diesem alten Unterbau wurde eine breite, zweigeschossige Glockenstube errichtet. Darauf wurde ein schmaler und hoher, quadratischer Turm mit Dreiecksgiebel und Kuppel mit Laterne gebaut.Im Jahr 1897 brannte die Kirche erneut aus. In dreijähriger Bauzeit wurde das Innere neu gestaltet. Dabei wurde die Säulenstellung verändert, indem Emporen eingezogen wurden. Die innere Ausstattung erfolgte jetzt im Jugendstil. Peter Pöppelmann und Hans Hartmann-MacLean gestalteten die Orgelempore mit Jugendstil-Bildhauerarbeiten. Die Orgel selbst fertigten die Gebrüder Jehmlich. Die Bildhauer Heinrich Wedemeyer und Ernst Hottenroth von der Firma Carl Hauer schufen die Stuckarbeiten an Decke, Wänden und Pfeilern, künstlerischer Mitarbeiter war der Architekt Lischke. Bei diesem Wiederaufbau wurden Dachstuhl aus Stahl und das Gewölbe in einer für die damalige Zeit neuartigen Konstruktion aus Eisenbeton erbaut. (Wiki) Der Bauingenieur Alfred Barth (1875-1937) beschreibt im vorliegenden Band die Baugeschichte der Dresdner Kreuzkirche. Illustriert mit 120 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1907.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Pirna und Umgebung
29,90 € *
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Der Autor des vorliegenden Bandes Richard Steche war ab 1880 Professor für die Geschichte der technischen Künste und praktischen Ästhetik am Dresdner Polytechnikum (heute: Technische Universität Dresden) und zweiter Direktor des Königlich Sächsischen Altertumsvereins (ab 1878). Neben seiner erfolgreichen Arbeit als Architekt wurde Steche bekannt als erster Inventarisator der Kunstdenkmäler Sachsens mit seinem 15-bändigen Werk Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Er beschreibt hier in Wort und Bild die Bau- und Kunstdenkmäler der Amtshauptmannschaft Pirna. Von A wie Altstadt, über Dohna, Großsedlitz, Gottleuba, Hohnstein, Maxen, Pirna, Stolpen, Weesenstein bis Z wie Zuschendorf u.v.a. mehr. Illustriert mit 48 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1882.

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