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Im Detail: Japan:Architekten Konstruktionen Stimmungen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Living in Japan
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Die traditionelle japanische Baukunst zeugt von einer solchen Sicherheit der Proportionen und Feinheit in den Details, dass sie sich eigentlich kaum noch verbessern lässt. Dennoch finden zeitgenössische japanische Designer und Architekten immer wieder zu verblüffenden Neuinterpretationen überlieferter Bauformen und Entwürfen von hohem ästhetischen Wert für die Bewohner wie für den Betrachter. Ob es sich um ein tadellos erhaltenes traditionelles Haus handelt oder um eine schnittige moderne Wohnung: Charakteristisch für die gelungensten japanischen Wohnräume ist die Vorliebe für geschickt zugeschnittene Räume, die Reduktion auf das Wesentliche und eine Vorliebe für warme Materialien wie Holz, Backstein und Bambus, ohne dabei Berührungsangst vor Beton, Stahl und modernsten Baustoffen zu zeigen.Von einem Bauernhaus mit Reetdach, heute von einem Zen-Priester bewohnt, über Tadao Andos experimentelles 4×4-Haus und Shigeru Bans konzeptionelles ´´Shutter House´´ bis zu einer wunderschönen Hommage an den Bambus zeigt dieser elegante und wunderbar fotografierte Architekturführer den ganzen Facettenreichtum des zeitgenössischen japanischen Wohnens. Ergänzt wird der Band durch eine Adressenliste, falls Sie die vorgestellten Objekte besichtigen möchten, und ein hilfreiches Glossar mit Schlüsselbegriffen wie tatami, shoji oder noren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das japanische Teehaus
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Seit jeher übt die japanische Kultur eine grosse Faszination auf den Westen aus. Das Interesse gilt seit Jahren besonders auch der japanischen Architektur. Diese Publikation widmet sich einem sehr typischen, traditionellen Gebäudetyp: dem japanischen Teehaus. Anders als die Teehäuser Chinas oder des Nahen Ostens, die als Orte der Öffentlichkeit dem westlichen Kaffeehaus vergleichbar sind, ist das japanische Teehaus privater Natur. Es ist ein Ort der Meditation, in der ein Gastgeber mit seinen Gästen durch das Medium Tee kommuniziert. Nur wer eingeladen ist, darf dieses Gebäude betreten, das meist abseits, im hinteren Bereich eines Grundstückes liegt. Im Laufe der Geschichte wurden höchst unterschiedliche Räume für die Teezeremonie genutzt: Von den prunkvollen, grossen Shoin-Empfangsräumen in den Palästen der herrschenden Shogune und reichen Samurai bis hin zu der einfachen, grasgedeckten Sôan-Hütte nach dem Vorbild der Bergklause des Einsiedlers. Nach vielen Veränderungen bildete sich das Sôan-Teehaus als die am besten geeignete architektonische Form heraus. Der klassische Teeraum, vom Teemeister Jôô im 16. Jahrhundert erstmals errichtet und von seinem Schüler Sen no Rikyû zur Perfektion geführt, hat eine Grösse von 41/2-Tatami-Matten. Die äussere Einfachheit der Hütte verrät auf den ersten Blick nichts von ihrer architektonischen Komplexität, und doch steht das Teehaus am Schnittpunkt vielfältiger Strömungen japanischer Philosophie, Kunst und Ästhetik. Die Teezeremonie ist auch heute noch lebendig, und noch immer gilt der Bau eines Teehauses als eine grosse Herausforderung für Designer und Architekten des heutigen Japans. «Das japanische Teehaus» ist das erste umfassendes Werk dieser Art in einer westlichen Sprache. Seit jeher übt die japanische Kultur und Architektur eine große Faszination auf die westliche Welt aus. Ein ganz besonderer traditioneller, architektonisch komplexer Gebäudetyp am Schnittpunkt vielfältiger Strömungen japanischer Philosophie, Kunst und Ästhetik ist das japanische Teehaus. Es ist ein sehr privater Ort der Meditation, ein Raum, in dem ein Gastgeber mit seinen Gästen durch das Medium Tee im Rahmen einer streng reglementierten Zeremonie kommuniziert. Die nun wieder aufgelegte Publikation schafft das Verständnis für den gebauten Raum, der diese Teezeremonie erst ermöglicht - nur wer eingeladen ist, darf das Teehaus überhaupt betreten. Der Autor präsentiert die philosophischen und religiösen Hintergründe sowie die ästhetischen und räumlichen Prinzipien. Er geht auf eine kulturhistorische und architektonische Zeitreise von den Anfängen im 15. Jahrhundert, als die Kunst der Teezeremonie sowie die Räumlichkeiten dafür zum ersten Mal festgehalten wurden, bis in die Gegenwart, da in Japan der Bau eines Teehauses noch immer als eine große Herausforderung für Designer und Architekten gilt. _Neuauflage des vergriffenen Standardwerkes _Hintergründe und Prinzipien _Entwicklung von Beginn der japanischen Teekultur bis heute _Mit Zeittafel und Glossar

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Wohnkonzepte Housing in Japan
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In den dichtbesiedelten Ballungszentren Japans entstehen - auf scheinbar unbebaubaren engen Flächen - kleine Häuser mit ungewöhnlichen Raumkonzepten und überraschenden Grundrisslösungen. Aber nicht nur dieses Gespür für Raum, auch der sinnliche Umgang mit Materialien, das Gefühl für Ästhetik und die gekonnte Verbindung mit traditionellen Elementen fasziniert Architekten außerhalb Japans. Dass die meisten konstruktiven Lösungen dabei nicht den mitteleuropäischen Standards entsprechen, ist sekundär: Es sind die innovativen Ansätze, die als Inspirationsquelle dienen. Dieser Band stellt die aktuellsten Wohnprojekte aus den letzten Jahren vor: Neben großzügigen Bildstrecken und Grundrissdarstellungen werden zudem ausgewählte Detaillösungen vorgestellt, die für unsere Normen adaptierbar sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Ich liebe die japanische Kultur!
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Im vorliegenden Band trägt Manfred Speidel 20 Schriften von Bruno Taut aus den drei Jahren der Emigration nach Japan 1933-36 zusammen. Bruno Taut, der Architekt Berliner Großsiedlungen der 20er Jahre, emigrierte 1933-1936 nach Japan. Die Hoffnung auf eine architektonische Tätigkeit dort blieb weitgehend unerfüllt. Mit Entwürfen für Gebrauchsgegenstände und Möbel, die japanisches Kunsthandwerk hoher Qualität erforderten, konnte er einen Lebensunterhalt verdienen. Etwa 300 Entwürfe und zahlreiche Texte zum Kunstgewerbe sind erhalten. Seine Haupttätigkeit wurde jedoch das Studium japanischer Architektur und Kultur, insbesondere des Wohnhauses. Er verfasste viele Artikel, die in japanischer Übersetzung oder in französisch oder englisch in Zeitschriften erschienen. Diese Schriften sind im vorliegenden Band zusammengetragen. In einem einleitenden Kapitel von Manfred Speidel wird Tauts Flucht aus Berlin und sein Leben und Wirken als Emigrant in Japan ausführlich dargestellt. 17 der 20 Essays erscheinen zum ersten Mal in deutscher Sprache. Die Essays zeigen unmittelbar Tauts Erleben einer ihm bis dahin weitgehend unbekannten Welt. Bemerkenswert ist, dass der ´moderne´ Berliner Architekt, Bauernhaus und Volkskultur schätzen lernt, aber immer das ´Echte´ als verbindlichen Wert betont.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das japanische Haus und sein Leben
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´´Das japanische Haus und sein Leben´´ ist eines von Bruno Tauts Hauptwerken, das der Architekt in den Jahren der Emigration auf der Flucht vor den Nationalsozialisten in Japan verfaßt hat und erscheint erst jetzt in deutscher Sprache nach dem originalen Manuskript. Hierzulande assoziiert man mit Bruno Taut seine weltberühmten Siedlungen der 20er Jahre und seinen wesentlichen Einfluß auf die Vorstellung von moderner Baukunst, die sich mit seiner Architektur verbindet. Zwar ist sein Wirken als Architekturschriftsteller nicht unbekannt geblieben, aber eines seiner Hauptwerke erscheint erst jetzt in deutscher Sprache nach dem originalen Manuskript. In englischer Sprache sind, zuerst 1937, bereits zwei Auflagen erschienen, in Japan gilt das Buch bis heute als Standardwerk zum Verständnis der Architekturgeschichte des Landes. Das, was die Architektur Bruno Tauts im besonderen auszeichnet, kehrt in der Betrachtung der historischen Architektur Japans wieder, Qualitäten wie Einfachheit, Bescheidenheit und Respekt vor wahrer Tradition zeichnen beide aus. Dem Leser des Buches bietet sich die Möglichkeit für ein tieferes Verständnis der japanischen Architektur, die aus ihren historischen und gesellschaftlichen Bedingungen heraus entworfen wird. Das Layout der deutschen Ausgabe folgt genau den Vorgaben Bruno Tauts, der das Buch bis in die letzten Details selbst entworfen hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Hermann Muthesius und Japan
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Der Architekt, Reformer und Autor Hermann Muthesius (1861-1927) ist vor allem durch sein Wirken im Deutschen Werkbund und seine unzähligen Publikationen zur Gestaltung im Industriezeitalter, zu Architekturgeschichte, Hausbau und Wohnen bekannt. Nach seinem Studium verbrachte Muthesius mehrere Jahre in Japan, wo er von 1887 bis 1891 als typischer ´´Meiji-Deutscher´´ Bauprojekte der japanischen Regierung bearbeitete. Dieser Japanaufenthalt, die Beziehungen Hermann Muthesius´ zur japanischen Kultur und die Auswirkung der Japanerfahrung auf sein gestalterisches Werk sind Gegenstand dieser Studie. Durch die Auswertung umfangreichen, bisher unveröffentlichten Archivmaterials wird ein lebendiges Bild von Muthesius´ Wirken als Sammler, Händler und Japankenner im Netzwerk des Japonismus und der ´´NeuenBewegung´´ gezeichnet. Ausgehend von Muthesius und seinem Umfeld beleuchtet die Studie im Weiteren die Rezeption asiatischer Raum- und Produktgestaltung und damit verbundener Denkweisen durch europäische Gestalter in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Project Japan. Metabolism Talks?
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Der Architekt Rem Koolhaas und Kurator Hans Ulrich Obrist erzählen die Geschichte des Metabolismus - der ersten Avantgardearchitektur, die nicht im Westen entstand, sondern im Tokio der Nachkriegszeit. Ausführliche Interviews und seltene Fotos stellen die Bewegung vor und beleuchten ihre futuristische Zukunftsvision: den Traum von Städten, die...

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Stand: 20.08.2019
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Arne Jacobsen Bankers Wanduhr mit japanischem U...
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Die unvergesslichen Designklassiker-Uhren des bekannten dänischen Architekten und Designers Arne Jacobsen wurden nach den Originalentwürfen von der Rosendahl Design Group wiederaufgelegt. 1971 entwarf Arne Jacobsen die berühmte Wanduhr Bankers für die Dänische Nationalbank und schuf gleichzeitig eine Designikone für Zuhause. Unterteilte Balken zieren das Ziffernblatt und verleihen der Wanduhr einen modernen Look mit hohem Wiedererkennungswert. Das präzise Quarz-Uhrwerk, das mineralische Deckglas und das hochwertige Aluminiumgehäuse zeichen diesen außergewöhnlichen Designartikel aus. Die batteriebetriebene Bankers Wanduhr hat einen Durchmesser von 29 cm und ergänzt wunderbar die Bankers Wetterstationen. Die AA Batterien (1,5V) sind im Lieferumfang nicht enthalten. Die Rosendahl Design Group gehört zu den größten Design-Manufakturen in Dänemark. Innovationen, kreative Freude und Achtung vor dem dänischen Design - dafür steht die Rosendahl Design Group. Im Jahre 2008 erwarb die Rosendahl Design Group die Rechte an der berühmten Arne Jacobsen Wanduhr Bankers und seit 2009 werden diese originalgetreu produziert. Ergänzen Sie die Arne Jacobsen Wetterstationen um die Bankers Wanduhr - Sie werden begeistert sein.

Anbieter: AMBIENDO.de
Stand: 29.07.2019
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