Angebote zu "Rüstungsminister" (11 Treffer)

Architekt, Generalbauinspektor und Rüstungsmini...
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Hitler bezeichnete Albert Speer bei der Einweihung der neuen Reichskanzlei als einen genialen Baumeister. Sein ´´Führer´´ hatte ihn mit megalomanischen Projekten betraut, Bauten, die nach dem ´´Ruinenwert´´ geplant waren und eine Verfallsdauer von annähernd 1000 Jahren haben sollten, so wie das Reich auch. Doch dieser obskure Höhenflug endete in der Katastrophe der totalen Zerstörung. Jörg-Michael Schiefer führte in den Jahren 1971-1975 für seine Examensarbeit und eine geplante Dissertation vier Interviews mit Albert Speer. Für keines der Interviews verlangte Speer die Vorlage eines Fragenkatalogs. Wer war dieser Albert Speer? Der Bogen spannt sich vom arbeitslosen Architekten, der er noch 1931 war bis hin zum Jahre 1945 als Generalbauinspektor, Rüstungsminister und damit Wirtschaftsdiktator. Von der Machtfülle als 2. Mann im Staate wurde er zeitweise auch als Kronprinz Hitlers gehandelt. Unpolitisch sei er gewesen, Künstler eben und Technokrat. Er sei im System mitgeschwommen, habe Verantwortung übernommen. Eine recht allgemein gehaltene undifferenzierte Verantwortung war es, aber keine, die sich auf die von ihm direkt initiierten und durchgeführten Maßnahmen und Taten bezog. Über diese schwieg er sich beredt aus.

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Stand: 16.07.2019
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Speer und er. Hitlers Architekt und Rüstungsmin...
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Stand: 25.06.2019
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Architekt, Generalbauinspektor und Rüstungsmini...
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Architekt, Generalbauinspektor und Rüstungsminister:Gespräche mit Albert Speer 1971-1975. 1., Aufl. Jörg-Michael Schiefer

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Stand: 27.06.2019
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Schiefer, Jörg-Michael: Architekt, Generalbauin...
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Erscheinungsdatum: 15.09.2013Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Architekt, Generalbauinspektor und RuestungsministerTitelzusatz: Gespraeche mit Albert Speer 1971-1975Autor: Schiefer, Joerg-MichaelVerlag: Matrixmedia GmbH // Matrix Media GmbHSprache:

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - R...
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Albert Speer: Architekt - Günstling Hitlers - Rüstungsminister - Hauptkriegsverbrecher:1. Auflage Philipp Schubert

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Stand: 25.06.2019
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Speer und Er - Teil 1: Germania - Der Wahn
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Albert Speer sitzt in seiner Nürnberger Gefängniszelle und wartet darauf, dass die Alliierten ihm den Prozess machen. Teil 1 zeigt den Architekten und Rüstungsminister Speer, von der Höhe der Macht bis zum tiefen Sturz in die Zelle von Nürnberg. Er reklamiert die Verantwortung im Ganzen, will aber im Einzelnen nichts gewußt haben und inszeniert sich selbst als politisch Ahnungslosen ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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Albert Speer
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Albert Speer war Rüstungsminister und Architekt Adolf Hitlers. Als bürgerlicher Akademiker schloss er sich dem Nationalsozialismus an und machte als enger Vertrauter Hitlers eine außergewöhnliche Karriere. Im Nürnberger Prozess konnte er dem Gericht glaubhaft machen, immer nur seine Pflicht getan zu haben und von den Verbrechen des Nationalsozialismus nichts gewusst zu haben. Speer wird in dieser Biografie erstmals in die Ereignisse und Schrecken des Dritten Reichs gestellt. Anhand aktueller Forschungsergebnisse wird der Frage nachgegangen, wer Speer wirklich war, der einen Teufelspakt mit dem Führer des Dritten Reichs, Adolf Hitler, einging. Eine Darstellung des Endes der Weimarer Republik, des Aufstiegs des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkriegs und des Absturzes eines Regimes zusammen mit dem deutschen Volk.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Buch - Albert Speer
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Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis - akribisch recherchiert und packend erzählt1931 trat Albert Speer der NSDAP bei und avancierte zu einem der engsten Vertrauten Hitlers, 1942 wurde er Rüstungsminister und organisierte den ´´totalen Krieg´´ wie die Vernichtungsmaschinerie. Dennoch behauptete er nach dem Kriegsende, kein Nazi gewesen zu sein - eine Legende, die der renommierte Zeithistoriker Magnus Brechtken eindrucksvoll dekonstruiert. Auf der Basis jahrelanger Recherchen und vieler bislang unbekannter Quellen schildert er zugleich, wie Millionen Deutsche Speers Fabeln vom angeblich unpolitischen Techniker mit Eifer übernahmen, um sich die eigene Vergangenheit schönzureden, und wie sehr Intellektuelle wie Joachim Fest und Wolf Jobst Siedler diese Legendenbildung unterstützten. Die verblüffende Biografie eines umtriebigen Manipulators - und zugleich ein Lehrstück für den deutschen Umgang mit der eigenen Geschichte.´´Minutiös schildert Brechtken die weltweite Vermarktung des braunen Saulus als rehabilitiertem Paulus.´´ SWR 2Brechtken, MagnusMagnus Brechtken, geboren 1964, wurde an der Universität Bonn im Fach Geschichte promoviert und lehrte an den Universitäten Bayreuth, München und Nottingham. Seit 2012 ist er stellvertretender Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte und Professor an der Universität München. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen der Nationalsozialismus, die Geschichte der internationalen Beziehungen und die historische Wirkung politischer Memoiren.

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Stand: 26.06.2019
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Albert Speer
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Das Ende einer Legende: Speer und die Lüge von der aufrichtigen Reue Seit 1931 NSDAP-Mitglied und bald ein Vertrauter Hitlers, wurde Albert Speer rasch zum Architekten des Rassenstaates. Im Krieg engagierte er sich als Rüstungsminister unermüdlich für den totalen Kampf und die Vernichtungsmaschinerie. Gleichwohl behauptete er nach Kriegsende, stets distanziert, ja eigentlich unpolitisch und gar kein richtiger Nazi gewesen zu sein. Magnus Brechtken zeigt, wie es Speer gelang, diese Legende zu verbreiten, und wie Millionen Deutsche sie begierig aufnahmen, um sich selbst zu entschulden. Brechtken, renommierter Zeithistoriker und stellvertretender Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte, beschreibt nicht nur, wie markant Speers Stilisierung als angeblich unpolitischer Techniker den historischen Tatsachen widerspricht. Auf der Basis jahrelanger Recherchen und vieler bislang unbekannter Quellen schildert er zugleich, wie Millionen Deutsche Speers Fabeln mit Eifer übernahmen, um sich die eigene Vergangenheit schönzureden, und wie sehr Intellektuelle, namentlich Joachim Fest und Wolf Jobst Siedler, diese Legendenbildung unterstützten. Die verblüffende Biographie eines umtriebigen Manipulators - und zugleich ein Lehrstück für den deutschen Umgang mit der eigenen Geschichte.

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