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Wilhelm Schütte Architekt
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Wilhelm Schüttes (1900-1968) bewegter Lebenslauf führte ihn von München in das "Neue Frankfurt" und - als Mitarbeiter der Gruppe von Ernst May - bis in die Sowjetunion, bevor er 1938 schliesslich ins Exil nach Istanbul ging. Anfang 1947 kehrte Schütte mit seiner Frau, der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, in das Wien der Nachkriegszeit zurück und wurde österreichischer Staatsbürger. Hier konnte er nur wenige Bauten realisieren, da er aufgrund seiner politischen Haltung kaum öffentliche Aufträge erhielt. Schütte engagierte sich jedoch in Vereinigungen wie etwa dem CIAM-Austria und war eine wesentliche Schnittstelle zu vielen internationalen Organisationen.Die erste Monografie über Wilhelm Schütte würdigt sein vielfältiges Schaffen. Im Fokus steht die spannende Berufsbiografie des Architekten mit den Stationen Frankfurt, Moskau, Istanbul und Wien. Texte renommierter Experten präsentieren den aktuellen Forschungsstand und reichhaltiges, bisher unbekanntes Quellenmaterial, unter anderem aus russischen Archiven.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Schütte-Lihotzky, Margarete: Warum ich Architek...
24,00 € *
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Erscheinungsdatum: 24.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Warum ich Architektin wurde, Autor: Schütte-Lihotzky, Margarete, Redaktion: Zogmayer, Karin, Verlag: Residenz Verlag // Residenz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architekt // Baumeister // Architektur // Bauberuf // Geschichte // Regionen // Geschichte der Architektur // Biografien: allgemein, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 227, Gewicht: 460 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Schütte-Lihotzky, Margarete: Warum ich Architek...
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Erscheinungsdatum: 24.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Warum ich Architektin wurde, Autor: Schütte-Lihotzky, Margarete, Redaktion: Zogmayer, Karin, Verlag: Residenz Verlag // Residenz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architekt // Baumeister // Architektur // Bauberuf // Geschichte // Regionen // Geschichte der Architektur // Biografien: allgemein, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 227, Gewicht: 460 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Schütte-Lihotzky, Margarete: Warum ich Architek...
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Erscheinungsdatum: 24.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Warum ich Architektin wurde, Autor: Schütte-Lihotzky, Margarete, Redaktion: Zogmayer, Karin, Verlag: Residenz Verlag // Residenz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architekt // Baumeister // Architektur // Bauberuf // Geschichte // Regionen // Geschichte der Architektur // Biografien: allgemein, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 227, Gewicht: 460 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Wilhelm Schütte Architekt
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Wilhelm Schütte Architekt ab 38 € als Taschenbuch: Frankfurt - Moskau - Istanbul - Wien. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.01.2020
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Wilhelm Schütte Architekt
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Wilhelm Schütte Architekt ab 38 EURO Frankfurt - Moskau - Istanbul - Wien

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.01.2020
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Wilhelm Schütte Architekt
43,90 CHF *
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Wilhelm Schüttes (1900–1968) bewegter Lebenslauf führte ihn von München in das «Neue Frankfurt» und – als Mitarbeiter der Gruppe von Ernst May – bis in die Sowjetunion, bevor er 1938 schliesslich ins Exil nach Istanbul ging. Anfang 1947 kehrte Schütte mit seiner Frau, der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, in das Wien der Nachkriegszeit zurück und wurde österreichischer Staatsbürger. Hier konnte er nur wenige Bauten realisieren, da er aufgrund seiner politischen Haltung kaum öffentliche Aufträge erhielt. Schütte engagierte sich jedoch in Vereinigungen wie etwa dem CIAM-Austria und war eine wesentliche Schnittstelle zu vielen internationalen Organisationen. Die erste Monografie über Wilhelm Schütte würdigt sein vielfältiges Schaffen. Im Fokus steht die spannende Berufsbiografie des Architekten mit den Stationen Frankfurt, Moskau, Istanbul und Wien. Texte renommierter Experten präsentieren den aktuellen Forschungsstand und reichhaltiges, bisher unbekanntes Quellenmaterial, unter anderem aus russischen Archiven.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Wilhelm Schütte Architekt
46,99 € *
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Wilhelm Schüttes (1900–1968) bewegter Lebenslauf führte ihn von München in das «Neue Frankfurt» und – als Mitarbeiter der Gruppe von Ernst May – bis in die Sowjetunion, bevor er 1938 schliesslich ins Exil nach Istanbul ging. Anfang 1947 kehrte Schütte mit seiner Frau, der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, in das Wien der Nachkriegszeit zurück und wurde österreichischer Staatsbürger. Hier konnte er nur wenige Bauten realisieren, da er aufgrund seiner politischen Haltung kaum öffentliche Aufträge erhielt. Schütte engagierte sich jedoch in Vereinigungen wie etwa dem CIAM-Austria und war eine wesentliche Schnittstelle zu vielen internationalen Organisationen. Die erste Monografie über Wilhelm Schütte würdigt sein vielfältiges Schaffen. Im Fokus steht die spannende Berufsbiografie des Architekten mit den Stationen Frankfurt, Moskau, Istanbul und Wien. Texte renommierter Experten präsentieren den aktuellen Forschungsstand und reichhaltiges, bisher unbekanntes Quellenmaterial, unter anderem aus russischen Archiven.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.01.2020
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Design 5
12,99 € *
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Die Reihe Design erzählt die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand von Industrieobjekten nach und verbindet die Kunst der Gestaltung mit ihrem soziologischen Kontext. Jedes Produkt hat seine jeweilige Epoche geprägt und spiegelt diese nicht nur wider, sondern nimmt auch zukünftige Entwicklungen vorweg. 'Der Beistelltisch von Eileen Gray' Ein kleiner, höhenverstellbarer Tisch, der sich mit seinem Standfuß unter jedes beliebige Sitzmöbel schieben lässt und dadurch zum Diener in jeder Lebenslage wird. Praktisch und flexibel, beliebig kombinierbar und optisch sehr schlicht gehalten zeugt das Designerstück von 1926 mit seiner modernen Eleganz von Grays visionärem Talent. 'Der McLaren Buggy' 1967 von dem pensionierten Luftfahrtingenieur und jungen Großvater Owen Mclaren entwickelt, wurde der Kinder-Buggy eine Revolution auf vier Rädern, ein Cabrio für die Kleinen. Die völlig neue Konzeption für moderne und mobile Eltern war sicher, leicht und strapazierfähig und wurde zu einem Verkaufsschlager - bis heute! 'Der Barcelona Sessel' Für den deutschen Pavillon auf der Weltausstellung in Barcelona entwarf der Architekt Ludwig Mies van der Rohe 1929 den berühmten Barcelona Sessel. Die elegante X-Form der Beine und die komfortable Lederpolsterung ließen ihn zu einem Design-Klassiker werden: Eine überaus einfache Struktur, gleichzeitig luxuriös und schick. 'Die Frankfurter Küche' Sie entstand 1926 im Rahmen einer Wohnsiedlung mit 1220 Sozialwohnungen und wurde der Prototyp aller Einbauküchen. Nur sechseinhalb Quadratmeter maß diese Standardküche, die die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky entwarf. Mehr als 10000 dieser Küchen wurden bis 1930 in Serienproduktion gefertigt. 'Schreibtisch und Regale Le Courbusier' Die ursprünglichen Kindermöbel von Le Corbusier erlauben dem Nutzer, mit modularen Systemen zusätzliche Elemente zu entwickeln. Die Möbel sind auf reine und einfache Formen transzendiert und werden heute für die breite Öffentlichkeit vorgestellt, was die futuristische Denkweise und Konzeption seines Designers belegt. 'Das Schweizer Messer' Welches Objekt ist sowohl für Weltentdecker als auch für Hausfrauen, Camper und Kosmonauten praktisch, passt in eine Handfläche und wird 34.000 mal pro Tag produziert? Das Schweizer Taschenmesser. Mit sechs Klingen und zwölf Funktionen verkörpert es zugleich Vielseitigkeit, Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.01.2020
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