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Via Schirmständer Schirmständer Mox Farbe: rot
258,11 € *
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Via rot Schirmständer Gefaltet Form Funktion und eine überraschend einfache Idee: Der Schirmständer Via von Mox eignet sich sowohl für grosse Schirme wie für kleine Knirpse. Die Tropfschalen aus Gummi verhindern ein Herumrutschen der Schirmspitzen und fangen das Wasser auf. Der Schirmständer Via spricht für sich. Er hat ein dynamisches und frisches aber dennoch edles Design. Die Vielseitigkeit des Produktes wird klar wenn man sich den Schirmständer von allen Seiten anschaut aus jedem Blickwinkel werden Sie ein anderes Möbel sehen können. Erhältlich in den Farben schwarz weiss rot grau Der kreative Kopf hinter dem Via ist der Designer "Charles Oluwole Job" Charles Oluwole Job wurde in Lagos Nigeria im sonnigen Westafrika geboren. Er ist ein Architekt und ein Designer. Er erwarb sein Diplom in Architektur und einen Master in Urban Design an der Oxford Brookes University gefolgt von Arbeitserfahrung in verschiedenen Architekturbüros in London Paris und Zürich. Charles wurde 2008 Professor für Architektur-Design-Theorie an der Berner Fachhochschule wo er weiterhin in Teilzeit unterrichtet. In den Bereichen temporäre Architektur Produkt- Möbel- und Lichtdesign für internationale Kunden sieht das Studio Architektur in ihrer Vielfalt an Maßstäben. Ein ständiges Streben nach einfacher Innovation ist der rote Faden durch sein breites Repertoire an Projekten. Charles hat teilgenommen und zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Heute lebt er in Zürich Schweiz. Charles hat teilgenommen und zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Heute lebt er in Zürich Schweiz. 2013 entwarf er den Via Schirmständer. Fasziniert von den visuellen taktilen und emotionalen Qualitäten von Objekten Räumen und Materialien erforscht er Ideen die zu Produkten führen können oder nicht. Jede neue Idee beginnt mit einem Impuls: manchmal technisch manchmal materiell oft visuell. Die Produkte dieser Erkundungen gehören zum Alltag. Die Ideen die sie inspirieren kommen von überall her. Die Kunden die sie produzieren sind international. Hersteller des Via ist die Firma "Mox" aus der Schweiz Schlau einfach gut Überraschende einfache Lösungen formale Reduktion und hohe Funktionalität: Das ist die erfolgreiche MOX-Philosophie seit im Jahr 1996 dem damals jungen Label mit dem Anlehn-Regal POOL gleich ein Klassiker gelang – mit seinen heute 4 ausbaubaren Varianten übrigens noch immer das meistbestellte MOX-Möbel. Aus der Idee wurden inzwischen zahlreiche weitere Anlehn-Möbel – MOX gilt in diesem Bereich als Pionier. Seither hat sich die Kollektion laufend und lustvoll erweitert. Um Tische Ablage- und Staumöbel Garderoben und den Via Schirmständer. Geblieben sind ihnen allen die MOX-Prinzipien: Clever in der Umsetzung einfach in der Handhabung gut in der langlebigen Qualität. Aus diesen Zutaten entstehen nachhaltige flexible Kleinmöbel die Wohnbedürfnisse mit dem Charme einer vermeintlich simplen Idee lösen. Manchmal auch mit einem gewissen Augenzwinkern ;) – und das ist ja auch sehr nett! Alles spielerisch zu entdecken mit einem Klick auf Kollektion. MOX wurde 1995 in Zürich von Andreas Weber und Jürg Ehrensperger gegründet und beliefert heute Kunden in der Schweiz in Deutschland Österreich Italien Holland Russland und in Japan. Der Firmensitz befindet sich in Herrliberg ausserhalb von Zürich in einem ehemaligen sanft renovierten Industriegebäude. Das Licht und die Weitsicht hier passen zur Philosophie der MOX-Edition: Einfache aber pfiffige Lösungen für unkompliziertes Wohnen und Arbeiten nahhaltige Möbel in hochstehender Qualität von jungen Designerinnen und Designern. Langlebige Wertigkeit und Freude inklusive! Produziert wurde die anfangs noch kleine Kollektion unweit von Zürich. Der Preisdruck wurde jedoch immer stärker und gewisse Feinheiten der Herstellung wie man sie im MOX-Preissegment erwarten darf konnten nicht mehr gewährleistet werden. Mit Glück wurde eine geeignete Produzentin in Taiwan gefunden einem kleinen demokratischen Land der Schweiz in Sachen Qualitätsverständnis sehr ähnlich. Heute werden viele Teile der MOX-Kollektion in kleinen Familienbetrieben in Taiwan von Hand einwandfrei und mit Engagement gefertigt. In engem Kontakt mit MOX-Mitgründer Jürg Ehrensperger der inzwischen in Taiwan lebt und arbeitet.

Anbieter: designwebstore
Stand: 25.05.2020
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Via Schirmständer Schirmständer Mox Farbe: schwarz
258,11 € *
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Via schwarz Schirmständer Gefaltet Form Funktion und eine überraschend einfache Idee: Der Schirmständer Via von Mox eignet sich sowohl für grosse Schirme wie für kleine Knirpse. Die Tropfschalen aus Gummi verhindern ein Herumrutschen der Schirmspitzen und fangen das Wasser auf. Der Schirmständer Via spricht für sich. Er hat ein dynamisches und frisches aber dennoch edles Design. Die Vielseitigkeit des Produktes wird klar wenn man sich den Schirmständer von allen Seiten anschaut aus jedem Blickwinkel werden Sie ein anderes Möbel sehen können. Erhältlich in den Farben schwarz weiss rot grau Der kreative Kopf hinter dem Via ist der Designer "Charles Oluwole Job" Charles Oluwole Job wurde in Lagos Nigeria im sonnigen Westafrika geboren. Er ist ein Architekt und ein Designer. Er erwarb sein Diplom in Architektur und einen Master in Urban Design an der Oxford Brookes University gefolgt von Arbeitserfahrung in verschiedenen Architekturbüros in London Paris und Zürich. Charles wurde 2008 Professor für Architektur-Design-Theorie an der Berner Fachhochschule wo er weiterhin in Teilzeit unterrichtet. In den Bereichen temporäre Architektur Produkt- Möbel- und Lichtdesign für internationale Kunden sieht das Studio Architektur in ihrer Vielfalt an Maßstäben. Ein ständiges Streben nach einfacher Innovation ist der rote Faden durch sein breites Repertoire an Projekten. Charles hat teilgenommen und zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Heute lebt er in Zürich Schweiz. Charles hat teilgenommen und zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Heute lebt er in Zürich Schweiz. 2013 entwarf er den Via Schirmständer. Fasziniert von den visuellen taktilen und emotionalen Qualitäten von Objekten Räumen und Materialien erforscht er Ideen die zu Produkten führen können oder nicht. Jede neue Idee beginnt mit einem Impuls: manchmal technisch manchmal materiell oft visuell. Die Produkte dieser Erkundungen gehören zum Alltag. Die Ideen die sie inspirieren kommen von überall her. Die Kunden die sie produzieren sind international. Hersteller des Via ist die Firma "Mox" aus der Schweiz Schlau einfach gut Überraschende einfache Lösungen formale Reduktion und hohe Funktionalität: Das ist die erfolgreiche MOX-Philosophie seit im Jahr 1996 dem damals jungen Label mit dem Anlehn-Regal POOL gleich ein Klassiker gelang – mit seinen heute 4 ausbaubaren Varianten übrigens noch immer das meistbestellte MOX-Möbel. Aus der Idee wurden inzwischen zahlreiche weitere Anlehn-Möbel – MOX gilt in diesem Bereich als Pionier. Seither hat sich die Kollektion laufend und lustvoll erweitert. Um Tische Ablage- und Staumöbel Garderoben und den Via Schirmständer. Geblieben sind ihnen allen die MOX-Prinzipien: Clever in der Umsetzung einfach in der Handhabung gut in der langlebigen Qualität. Aus diesen Zutaten entstehen nachhaltige flexible Kleinmöbel die Wohnbedürfnisse mit dem Charme einer vermeintlich simplen Idee lösen. Manchmal auch mit einem gewissen Augenzwinkern ;) – und das ist ja auch sehr nett! Alles spielerisch zu entdecken mit einem Klick auf Kollektion. MOX wurde 1995 in Zürich von Andreas Weber und Jürg Ehrensperger gegründet und beliefert heute Kunden in der Schweiz in Deutschland Österreich Italien Holland Russland und in Japan. Der Firmensitz befindet sich in Herrliberg ausserhalb von Zürich in einem ehemaligen sanft renovierten Industriegebäude. Das Licht und die Weitsicht hier passen zur Philosophie der MOX-Edition: Einfache aber pfiffige Lösungen für unkompliziertes Wohnen und Arbeiten nahhaltige Möbel in hochstehender Qualität von jungen Designerinnen und Designern. Langlebige Wertigkeit und Freude inklusive! Produziert wurde die anfangs noch kleine Kollektion unweit von Zürich. Der Preisdruck wurde jedoch immer stärker und gewisse Feinheiten der Herstellung wie man sie im MOX-Preissegment erwarten darf konnten nicht mehr gewährleistet werden. Mit Glück wurde eine geeignete Produzentin in Taiwan gefunden einem kleinen demokratischen Land der Schweiz in Sachen Qualitätsverständnis sehr ähnlich. Heute werden viele Teile der MOX-Kollektion in kleinen Familienbetrieben in Taiwan von Hand einwandfrei und mit Engagement gefertigt. In engem Kontakt mit MOX-Mitgründer Jürg Ehrensperger der inzwischen in Taiwan lebt und arbeitet.

Anbieter: designwebstore
Stand: 25.05.2020
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Via Schirmständer Schirmständer Mox Farbe: weiss
258,11 € *
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Via weiss Schirmständer Gefaltet Form Funktion und eine überraschend einfache Idee: Der Schirmständer Via von Mox eignet sich sowohl für grosse Schirme wie für kleine Knirpse. Die Tropfschalen aus Gummi verhindern ein Herumrutschen der Schirmspitzen und fangen das Wasser auf. Der Schirmständer Via spricht für sich. Er hat ein dynamisches und frisches aber dennoch edles Design. Die Vielseitigkeit des Produktes wird klar wenn man sich den Schirmständer von allen Seiten anschaut aus jedem Blickwinkel werden Sie ein anderes Möbel sehen können. Erhältlich in den Farben schwarz weiss rot grau Der kreative Kopf hinter dem Via ist der Designer "Charles Oluwole Job" Charles Oluwole Job wurde in Lagos Nigeria im sonnigen Westafrika geboren. Er ist ein Architekt und ein Designer. Er erwarb sein Diplom in Architektur und einen Master in Urban Design an der Oxford Brookes University gefolgt von Arbeitserfahrung in verschiedenen Architekturbüros in London Paris und Zürich. Charles wurde 2008 Professor für Architektur-Design-Theorie an der Berner Fachhochschule wo er weiterhin in Teilzeit unterrichtet. In den Bereichen temporäre Architektur Produkt- Möbel- und Lichtdesign für internationale Kunden sieht das Studio Architektur in ihrer Vielfalt an Maßstäben. Ein ständiges Streben nach einfacher Innovation ist der rote Faden durch sein breites Repertoire an Projekten. Charles hat teilgenommen und zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Heute lebt er in Zürich Schweiz. Charles hat teilgenommen und zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Heute lebt er in Zürich Schweiz. 2013 entwarf er den Via Schirmständer. Fasziniert von den visuellen taktilen und emotionalen Qualitäten von Objekten Räumen und Materialien erforscht er Ideen die zu Produkten führen können oder nicht. Jede neue Idee beginnt mit einem Impuls: manchmal technisch manchmal materiell oft visuell. Die Produkte dieser Erkundungen gehören zum Alltag. Die Ideen die sie inspirieren kommen von überall her. Die Kunden die sie produzieren sind international. Hersteller des Via ist die Firma "Mox" aus der Schweiz Schlau einfach gut Überraschende einfache Lösungen formale Reduktion und hohe Funktionalität: Das ist die erfolgreiche MOX-Philosophie seit im Jahr 1996 dem damals jungen Label mit dem Anlehn-Regal POOL gleich ein Klassiker gelang – mit seinen heute 4 ausbaubaren Varianten übrigens noch immer das meistbestellte MOX-Möbel. Aus der Idee wurden inzwischen zahlreiche weitere Anlehn-Möbel – MOX gilt in diesem Bereich als Pionier. Seither hat sich die Kollektion laufend und lustvoll erweitert. Um Tische Ablage- und Staumöbel Garderoben und den Via Schirmständer. Geblieben sind ihnen allen die MOX-Prinzipien: Clever in der Umsetzung einfach in der Handhabung gut in der langlebigen Qualität. Aus diesen Zutaten entstehen nachhaltige flexible Kleinmöbel die Wohnbedürfnisse mit dem Charme einer vermeintlich simplen Idee lösen. Manchmal auch mit einem gewissen Augenzwinkern ;) – und das ist ja auch sehr nett! Alles spielerisch zu entdecken mit einem Klick auf Kollektion. MOX wurde 1995 in Zürich von Andreas Weber und Jürg Ehrensperger gegründet und beliefert heute Kunden in der Schweiz in Deutschland Österreich Italien Holland Russland und in Japan. Der Firmensitz befindet sich in Herrliberg ausserhalb von Zürich in einem ehemaligen sanft renovierten Industriegebäude. Das Licht und die Weitsicht hier passen zur Philosophie der MOX-Edition: Einfache aber pfiffige Lösungen für unkompliziertes Wohnen und Arbeiten nahhaltige Möbel in hochstehender Qualität von jungen Designerinnen und Designern. Langlebige Wertigkeit und Freude inklusive! Produziert wurde die anfangs noch kleine Kollektion unweit von Zürich. Der Preisdruck wurde jedoch immer stärker und gewisse Feinheiten der Herstellung wie man sie im MOX-Preissegment erwarten darf konnten nicht mehr gewährleistet werden. Mit Glück wurde eine geeignete Produzentin in Taiwan gefunden einem kleinen demokratischen Land der Schweiz in Sachen Qualitätsverständnis sehr ähnlich. Heute werden viele Teile der MOX-Kollektion in kleinen Familienbetrieben in Taiwan von Hand einwandfrei und mit Engagement gefertigt. In engem Kontakt mit MOX-Mitgründer Jürg Ehrensperger der inzwischen in Taiwan lebt und arbeitet.

Anbieter: designwebstore
Stand: 25.05.2020
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Wilfried Stallknecht und das industrielle Bauen
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nur sehr wenige Architekten oder Planer aus der DDR sind mehr als einem engen Expertenkreis geläufig. Dies liegt daran, dass sie ganz überwiegend in Kollektiven arbeiteten und auch nach 1989 nur wenig über sie geforscht und publiziert wurde. Mit diesem Band wird ein wichtiger Architekt aus der DDR porträtiert, der entscheidende Beiträge zu den großen Weichenstellungen in Architektur und Bauwesen Ostdeutschlands lieferte und dennoch kaum bekannt ist.Der Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner Wilfried Stallknecht ( 1928) konnte, obgleich bürgerlicher Herkunft und niemals Mitglieder der SED, in der DDR eine steile Karriere machen. Er entwickelte als Kollektivleiter nicht nur die Grundkonzepte der beiden wichtigsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70), sondern verband sie mit weitreichenden Konzepten des variablen Wohnens und des Designs von Möbelserien. Außerdem war er verantwortlich für das umstrittene Modellprojekt des Umbaus der Innenstadt von Bernau mittels der Plattenbauweise, gewann wichtige städtebauliche Wettbewerbe und meldete zahlreiche bautechnologische Verfahren zum Patent an.Das Buch dokumentiert das Leben und Werk Wilfried Stallknechts und enthält einen Essay zur Geschichte des industriellen Wohnungsbaus bzw. der Plattenbautechnologie in der DDR aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Die auf einen breiten Leserkreis zielende wissenschaftliche Darstellung speist sich aus einem umfangreichen Bestand an Primärquellen sowie aus zahlreichen Interviews mit dem Architekten. Sie weist viele bisher unveröffentlichte Abbildungen zur DDR-Baugeschichte auf.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Wilfried Stallknecht und das industrielle Bauen
25,70 € *
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Nur sehr wenige Architekten oder Planer aus der DDR sind mehr als einem engen Expertenkreis geläufig. Dies liegt daran, dass sie ganz überwiegend in Kollektiven arbeiteten und auch nach 1989 nur wenig über sie geforscht und publiziert wurde. Mit diesem Band wird ein wichtiger Architekt aus der DDR porträtiert, der entscheidende Beiträge zu den großen Weichenstellungen in Architektur und Bauwesen Ostdeutschlands lieferte und dennoch kaum bekannt ist.Der Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner Wilfried Stallknecht ( 1928) konnte, obgleich bürgerlicher Herkunft und niemals Mitglieder der SED, in der DDR eine steile Karriere machen. Er entwickelte als Kollektivleiter nicht nur die Grundkonzepte der beiden wichtigsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70), sondern verband sie mit weitreichenden Konzepten des variablen Wohnens und des Designs von Möbelserien. Außerdem war er verantwortlich für das umstrittene Modellprojekt des Umbaus der Innenstadt von Bernau mittels der Plattenbauweise, gewann wichtige städtebauliche Wettbewerbe und meldete zahlreiche bautechnologische Verfahren zum Patent an.Das Buch dokumentiert das Leben und Werk Wilfried Stallknechts und enthält einen Essay zur Geschichte des industriellen Wohnungsbaus bzw. der Plattenbautechnologie in der DDR aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Die auf einen breiten Leserkreis zielende wissenschaftliche Darstellung speist sich aus einem umfangreichen Bestand an Primärquellen sowie aus zahlreichen Interviews mit dem Architekten. Sie weist viele bisher unveröffentlichte Abbildungen zur DDR-Baugeschichte auf.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Martin Gropius
70,00 € *
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Martin Philipp Gropius (1824-1880) - nicht zu verwechseln mit seinem Großneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883-1969) - gilt als der bedeutendste Architekt der 'Jüngeren Schinkel-Schule', aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins.Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius' sind zerstört - entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen).In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835-1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt.Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius' und Freundes Heino Schmieden - zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 - gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Wilfried Stallknecht und das industrielle Bauen
24,99 € *
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Nur sehr wenige Architekten oder Planer aus der DDR sind mehr als einem engen Expertenkreis geläufig. Dies liegt daran, dass sie ganz überwiegend in Kollektiven arbeiteten und auch nach 1989 nur wenig über sie geforscht und publiziert wurde. Mit diesem Band wird ein wichtiger Architekt aus der DDR porträtiert, der entscheidende Beiträge zu den großen Weichenstellungen in Architektur und Bauwesen Ostdeutschlands lieferte und dennoch kaum bekannt ist.Der Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner Wilfried Stallknecht ( 1928) konnte, obgleich bürgerlicher Herkunft und niemals Mitglieder der SED, in der DDR eine steile Karriere machen. Er entwickelte als Kollektivleiter nicht nur die Grundkonzepte der beiden wichtigsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70), sondern verband sie mit weitreichenden Konzepten des variablen Wohnens und des Designs von Möbelserien. Außerdem war er verantwortlich für das umstrittene Modellprojekt des Umbaus der Innenstadt von Bernau mittels der Plattenbauweise, gewann wichtige städtebauliche Wettbewerbe und meldete zahlreiche bautechnologische Verfahren zum Patent an.Das Buch dokumentiert das Leben und Werk Wilfried Stallknechts und enthält einen Essay zur Geschichte des industriellen Wohnungsbaus bzw. der Plattenbautechnologie in der DDR aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Die auf einen breiten Leserkreis zielende wissenschaftliche Darstellung speist sich aus einem umfangreichen Bestand an Primärquellen sowie aus zahlreichen Interviews mit dem Architekten. Sie weist viele bisher unveröffentlichte Abbildungen zur DDR-Baugeschichte auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Martin Gropius
93,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Martin Philipp Gropius (1824–1880) – nicht zu verwechseln mit seinem Grossneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883–1969) – gilt als der bedeutendste Architekt der 'Jüngeren Schinkel-Schule', aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins. Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius’ sind zerstört – entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen). In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835–1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt. Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius’ und Freundes Heino Schmieden – zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 – gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Planung plus Ausführung?
44,90 CHF *
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Die Trennung von Planung und Ausführung wird hoch gehalten: Interessenkonflikte sollen vermieden werden, Planer sollen Sachwalter der Interessen des Bauherrn sein, Planung und Ausführung gelten als deutlich unterschiedliche Spezialisierungen, komplexe Projekte brauchen den Generalisten und spezialisierte Ingenieure. Die hohen Anforderungen an die Qualität der Ausführung und rationelle, reibungslose Herstellungsprozesse erfordern viele Spezialisten auf der Seite der Bauunternehmen. Dennoch sind - im Wohnungsbau wie im gesamten Bauwesen - Entwicklungen im Gange, die auf eine Relativierung der bisherigen Trennung hinauslaufen: Systembauweisen und High-Tech-Konstruktionen zwingen zur Integration von Planung und Herstellung, bei Kleinvorhaben ist das Bauen ohne Architekt und Ingenieur alltägliche Praxis, beim Bauen im Bestand vielfach ebenfalls. Wettbewerbe, mit denen Entwurf, Konstruktion und Bauleistung im Verbund ausgeschrieben werden, haben sich bewährt, wo sie in Gang gebracht werden konnten. Wie also kann 'Planung plus Ausführung' heute zu hoher Qualität sowohl des Planens als auch des Bauens beitragen? Wie kann das vorhandene Know-how der Planer und der Firmen zum Vorteil und Erfolg des ganzen Projekts und aller Beteiligten zusammengeführt werden? Fakten, Erfahrungen und Meinungen sind hier zusammengetragen und mit Experten diskutiert worden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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